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Bild: Stradihumpa - Die Schmid/Hofmeir Hochtief GmbH Bild: Stradihumpa - Die Schmid/Hofmeir Hochtief GmbH
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Information zur Veranstaltung

K. Hasselbeck im Bayer. Rundfunk 4/2018: „Mal klingt sie wie Elektro-Beats, dann wie der Motor einer Propellermaschine: die Tuba. Nicht immer nur übernimmt sie die Rolle des gemütlich-weichen Basses im Hintergrund – sie kann auch anders: flink, wendig, groovy … Andreas Martin Hofmeir zeigt … wie vielfältig sein Instrument klingt, seine Fanny, wie er die Tuba nennt. Der Tubist und sein aktueller Duo-Partner, der Geiger Benjamin Schmid, kennen sich schon länger – beide sind Professoren am Salzburger Mozarteum. Und beide sind nicht auf einen musikalischen Stil festgelegt, fühlen sich in der Klassik wie im Jazz zuhause.

Genau das zeigen sie auch mit dem Album „Stradihumpa“: Barock, Jazz, Ländler, Avantgarde – alles in einer Playlist. Wobei die Klassik halt trotzdem neu-gewandet daher kommt – notgedrungen. Weder Händel noch Mozart haben für diese Besetzung geschrieben. Also spielen Hofmeir und Schmid Adaptionen – wie zum Beispiel das höllische Virtuosen-Glanzstück „La Ronde des Lutins“ von Antonio Bazzini. Die Tuba übernimmt hier den Klavierpart. Andersherum bei der Jazz-Nummer „Latin Lover“, wo Benjamin Schmid die Geige wie eine Gitarre spielt und die Tuba als Melodieinstrument begleitet.“ Ein außergewöhnliches Duo: Andreas Martin Hofmeir ist der aktuelle Superstar der Tuba. Er hat das behäbige Instrument in virtuose Höhen geführt, die niemand für möglich gehalten hätte. Googeln Sie mal „Echo Klassik Verleihung Hofmeir“ und führen Sie sich die Hofmeir-Laudatio des Kabarettisten Olaf Schubert zu Gemüte! Dieser Laudator war auch insofern passend als Hofmeir selbst auch ein begnadeter (Musik-) Kabarettist ist. Benjamin Schmid mit seiner kostbaren „ex Viotti 1718“- Stradivari dagegen ist einer der großen, weltweit gefeierten klassischen Geiger unserer Zeit. Zugleich aber – und das ist wohl einzigartig in der Welt – ist er ein leidenschaftlicher und erfolgreicher Jazz-Geiger. Das ergibt nun die spannende Mischung, die man auf der CD „Stradihumpa“ und – ergänzt um einige bestimmt sinnstiftende Moderationen – in Kempen live erleben kann.