Bild: Superdaddy - Volker Meyer-Dabisch
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Information zur Veranstaltung

Superdaddy
›Mein Leben als Mann – und Vater!‹

Seit 12 Jahren ist Volker Meyer-Dabisch mit ›CAVEMAN‹ unterwegs und begeisterte mittlerweile mindestens 250.000 Zuschauer. Auf der Bühne ›CAVEMAN‹ spielend hat er sich immer wieder gefragt, was eigentlich passiert, wenn dieser Typ mal Kinder kriegt, die Antwort von Volker Meyer-Dabisch auf diese Frage heißt: ›Superdaddy‹.

Ein Multifunktions-Papa, der versucht alles richtig zu machen, immer wieder grandios scheitert aber auch spektakuläre Erfolge einfährt. Wir stürmen mit Volker Meyer-Dabisch durch eine Vaterbiografie der besonderen Art: ein Vater, der sich engagiert, einer der alles gibt. Todesmutig stürzt er sich in das Abenteuer einer ungeplanten Hausgeburt, mit nichts als einer Bastelschere bewaffnet, eiskalt plant er den Kindergeburtstag seines Sohnes, um dann im Gefecht der 14 wie irre rumtobenden, besten Freunde von Lukas fast unterzugehen. Männerfreundschaften sind da wie einsame Inseln im sturmumtosten Meer, kostbar wie ungeschliffene Diamanten, deren letzter Rückzugsraum aus einer umgebauten Besenkammer oder einer zum Männerruheraum gepimpten Garage besteht. Ein Abend, der neben grandios komischen Momenten auch Fragen stellen kann nach der Rolle des Vaters / Manns in der heutigen Gesellschaft, der versucht zu ergründen, warum immer weniger Jungen die gymnasiale Empfehlung bekommen, der Raum gibt für Fragen und Diskussionen aus dem Publikum, Volker Meyer-Dabisch betrachtet das Publikum als seinen Spielpartner. Keine Superdaddy – Vorstellung ist genau gleich wie die andere, spontan werden Bemerkungen eingebaut, neue Texte und Geschichten ausprobiert, Stand Up, wie es sein soll, authentisch, echt, komisch und nicht immer perfekt geschliffen.

Ein Multifunktions-Papa, der versucht alles richtig zu machen, immer wieder grandios scheitert aber auch spektakuläre Erfolge einfährt. Wir stürmen mit Volker Meyer-Dabisch durch eine Vaterbiografie der besonderen Art: ein Vater, der sich engagiert, einer der alles gibt. Todesmutig stürzt er sich in das Abenteuer einer ungeplanten Hausgeburt, mit nichts als einer Bastelschere bewaffnet, eiskalt plant er den Kindergeburtstag seines Sohnes, um dann im Gefecht der 14 wie irre rumtobenden, besten Freunde von Lukas fast unterzugehen. Männerfreundschaften sind da wie einsame Inseln im sturmumtosten Meer, kostbar wie ungeschliffene Diamanten, deren letzter Rückzugsraum aus einer umgebauten Besenkammer oder einer zum Männerruheraum gepimpten Garage besteht. Ein Abend, der neben grandios komischen Momenten auch Fragen stellen kann nach der Rolle des Vaters / Manns in der heutigen Gesellschaft, der versucht zu ergründen, warum immer weniger Jungen die gymnasiale Empfehlung bekommen, der Raum gibt für Fragen und Diskussionen aus dem Publikum, Volker Meyer-Dabisch betrachtet das Publikum als seinen Spielpartner. Keine Superdaddy – Vorstellung ist genau gleich wie die andere, spontan werden Bemerkungen eingebaut, neue Texte und Geschichten ausprobiert, Stand Up, wie es sein soll, authentisch, echt, komisch und nicht immer perfekt geschliffen.