Bild: Susanne Würmell
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Information zur Veranstaltung

Konzertglasharfenistin Susanne Würmell

Zehn Finger und etwas Wasser versetzen 43 handgefertigte Kristallgläser in Schwingung und bringen Töne hervor, die von eindringlicher Kraft und Klarheit sind, aber auch zerbrechlich wie das Glas selbst.

1992 baute Susanne Würmell ihre erste Glasharfe, und weil es keinen Studiengang für Glasmusik gibt, bildete sie sich autodidaktisch weiter. Die Musikerin bietet ihrem Publikum seit 20 Jahren ein sich ständig erweiterndes, vielfältiges Angebot an Konzerten und Shows. Dazu gehören internationale Engagements und Musikpartner. Sie studierte Rhythmik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Zeitgleich waren Aus- und Fortbildung in den Fächern der Bühnenkunst Stationen in ihrem autodidaktischen Lernen: Pantomime bei Carlos Martinez (Spanien) und Yanci -Partner von Marcel Marceau-, Clownerie bei Pierre Byland (Schweiz), Bühnenfechten und Commedia dell’Arte bei Alberto Fortuzzi (Italien).

Die filigranen Töne der Glasharfe haben mich von Anfang an verzaubert. Gesangs- und Stimmarbeit bei Martin Sauermann, Schüler des amerikanischen Gesangsprofessors Peter Elkus, ist seit 1996 bis heute eine wichtige Säule Ihres künstlerischen Schaffens und Wachsens. Mit ihrer Musik prägte sie den 2006 prämierten deutschen Kurzfilm „Kristall“, der bei den 59. Filmfestspielen in Cannes mit dem Grand prix Canal+ ausgezeichnet wurde. Ein Gastspiel in der Berliner Philharmonie gehört zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere.

Es ist musikalisch und optisch ein Genuss, ihr zuzuhören und zuzusehen. Klangliche Transparenz, glasklare Eleganz und virtuose Fingerfertigkeit vereinen sich, wenn Susanne Würmell die Gläser zum Klingen bringt. Ihre Darbietungen sind unvergessliche Kompositionen aus virtuoser Glasmusik und ihrem historischen Instrument. “Nicht ohne Grund wird die Glasharfe in England Engelsorgel genannt. Die Künstlerin spielt aus den Fußsohlen heraus, schwingt hinein in die Choreographie geschmeidiger Bewegungen und blitzschneller Finger.”