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Bild: Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin
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Information zur Veranstaltung

Symphonieorchesters der Universität der Künste Berlin


Als eines der führenden Hochschulorchester in Deutschland bereichert das Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin die Orchesterlandschaft der Hauptstadt jährlich mit drei bis vier Konzerten sowie einem Opernprojekt. Dazu gehört das traditionelle „Konzert für die Nationen“ im Herbst, ein Konzertformat, das die Internationalität der Studierenden an der Fakultät Musik der UdK Berlin in einen feierlichen Rahmen stellt und alljährlich unter der Schirmherrschaft eines in Berlin ansässigen Botschafters steht. Auch das Eröffnungskonzert von crescendo – Musikfestwochen der UdK Berlin wird vom Symphonieorchester der UdK Berlin gestaltet. Regelmäßig tritt das Orchester zudem in kammermusikalischer Besetzung mit Werken des 18. und frühen 19. Jahrhunderts auf.  

Seit 2013 begeistert das Orchester unter der künstlerischen Leitung von Prof. Steven Sloane das Publikum immer wieder aufs Neue mit Konzerten, in deren spannenden Programmen große Symphonien häufig mit Werken der Neuen und Zeitgenössischen Musik kombiniert werden. Herausragend waren die Aufführungen von Prokofjews Fünfter, Mahlers Vierter oder Berlioz' Symphonie Fantastique und zuletzt Beethovens Tripelkonzert, Widmans Con Brio und die Uraufführung von Ehsan Khatibis „Assonanz“. Im Winterkonzert im Februar 2016 wurde in der Philharmonie Berlin Gustav Mahlers Zweite Symphonie erfolgreich mit Charles Ives‘ „Unanswered Question“ verbunden. Das Konzert für die Nationen 2016 findet am 11. November im Konzertsaal der UdK Berlin unter der Schirmherrschaft von S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, statt. Steven Sloane dirigiert Paul Ben-Haims erste Symphonie sowie Dmitri Schostakowitschs fünfte Symphonie.

Weitere eindrucksvollste Konzerte waren die Aufführung von Gustav Mahlers Neunter Symphonie, der Auftritt auf dem Musikfest zu Olivier Messiaens 100. Geburtstag 2008, aber auch Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 2 "Lobgesang" im Jahre 2009 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin sowie Benja­min Brittens War Requiem in der  Philharmonie Berlin. Mit dem Chor des Royal Conservatoire of Scotland führte das Symphonieorchester der UdK Berlin 2007 Georg Friedrich Händels Messiah in Glasgow, Berlin und Potsdam auf, und 2012 nahm das Orchester am International Festival of Academic Orchestras in Katowice mit Werken von Lutosławski, Beethoven und Mendelssohn Bartholdy erfolgreich teil.  

Das Symphonieorchester der UdK Berlin blickt auf eine lange Tradition zurück. Es wurde sich im Zuge der Gründung der Hochschule für Musik im Jahr 1869 etabliert und u. a. von Joseph Joachim, Max Bruch, Julius Prüwer und in der jüngeren Vergangenheit von Erich Bergel, Harry Lyth und Lutz Köhler geleitet. Im Rahmen von Orchesterworkshops standen am Pult des Symphonieorchesters der UdK Berlin international renommierte Dirigenten, wie Simon Rattle, Bernard Haitink, Kent Nagano, und Mariss Jansons. Aber auch Spezialisten der Alte-Musik-Szene, wie zuletzt Andreas Spering 2015, arbeiten mit dem Orchester zusammen.  

Es gibt zahlreiche Ton- und Bildaufnahmen des Symphonieorchesters der UdK Berlin, die von den Tonmeistern und betont, dem Label der UdK Berlin, auf der Universitätswebsite live und in der Mediathek sowie als CD und DVD veröffentlicht werden. (Quelle Bild und Text: udk-berlin.de)