Bild: Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag
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Information zur Veranstaltung

SYMPHONIEORCHESTER DES NATIONALTHEATERS PRAG
Rastislav Štúr | Dirigent
Sergei Nakariakov | Flügelhorn

Wolfgang Amadeus Mozart | Symphonie Nr. 23 D-Dur KV 181
Peter Iljitsch Tschaikowski | Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33, Solopartie bearbeitet für Flügelhorn
Gioachino Rossini | Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“
Ludwig van Beethoven | Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Rossini hören ist geschmacklos. So etwa argumentierten die Freunde Beethovens gegen den Siegeszug der italienischen Belcanto-Oper in Wien. Rossinis Opern drohten, die Sinfonik – ein Gewächs des deutschen Kulturraumes – in Sachen Publikumserfolg an die Wand zu spielen, schon zu Lebzeiten Beethovens. Nicht nur Nationalisten waren besorgt, sondern auch echte Freunde Beethovens, die vor allem um die Geltung „ihres“ Komponisten fürchteten. Heute zeigt sich: Beide sind unsterblich geworden. Wem der Vorzug zu geben ist, ist REINE GESCHMACKSSACHE… Genauso Geschmackssache waren zu seiner Zeit die verschiedenen Versuche Tschaikowskis, so zu komponieren wie Mozart und Co. in der Rokokozeit. Heute sind sie unumstritten. Warum, ist beim Schlussakkord der Europäischen Wochen zu erleben. Der Russe Sergei Nakariakov gilt als einer der besten Trompeter der Gegenwart. Bei den Europäischen Wochen präsentiert er sich mit einem Flügelhorn, das er wegen seines dunklen, romantischen Klangs schätzt. Dirigent Rastislav Štúr verbindet eine enge Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag. In seiner Karriere arbeitete er mit Größen wie Montserrat Caballé, Joseph Calleja, Edita Gruberová, Mischa Maisky u.a. zusammen.

(Foto Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag : D. Stranofský)