Symphonisches Bläserquintett Hamburg - Bilder einer Ausstellung Tickets - Pinneberg, Die Drostei

Event-Datum
Dienstag, den 28. April 2020
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Dingstätte 23,
25421 Pinneberg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stiftung Landdrostei (Kontakt)

Die Ermäßigung gilt für Schüler*innen, Studierende und Personen im BFD. Begleitpersonen von Menschen mit "B" im Ausweis wenden sich bitte direkt an die Veranstalter unter 04101 21030 oder info@drostei.de.
Ticketpreise
von 16,00 EUR bis 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Symphonisches Bläserquintett Hamburg - Bilder einer Ausstellung

Bild: Symphonisches Bläserquintett Hamburg - Bilder einer Ausstellung
Programm: Ludwig van Beethoven Coriolan Ouvertüre op. 62 (bearb. von J. Linckelmann) Ludwig van Beethoven Serenade op. 4 Modest Mussorgsky Bilder einer Ausstellung (berab. von J. Linckelmann) Die Solobläser der Symphoniker Hamburg pflegen, wie auch ihre Streicherkollegen, das Ensemblespiel. Das tagtägliche Miteinander, ob im Orchester oder als Kammermusikpartner bewirkt eine gewachsene Spielkultur und brillantes Zusammenspiel und so schlossen sich Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn 2015 zum Symphonischen Bläserquintett Hamburg zusammen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich das Ensemble schnell einen Namen gemacht. Neben seinen zahlreichen Konzerten in und um Hamburg war es unter anderem auch beim Musiksommer Quedlinburg und Kammermusikfestival Wetzlar zu Gast. 2017 folgte das Quintett einer Einladung zu einer umfangreichen China-Tournee, wo das Ensemble viel beachtete Konzerte gab und auch im Fernsehen und Rundfunk präsentiert wurde. In der Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott widmet es sich dem klassischen Quintettrepertoire. Liegt beim Streichquartett der Fokus auf der Homogenität des Klangs, allein schon aufgrund der gleichen Bauweise und Spieltechnik der Instrumente, so ist die Bläserquintett-Literatur von einem vielfarbigen Klangspektrum geprägt. Erst ab dem 19. Jahrhundert machten sich Komponisten daran, für diese Besetzung speziell zu schreiben, ließen sich dabei von den „Alten Meistern“ inspirieren, verfolgten aber auch konsequent eigene, neue Stile. Neben der Pflege dieser Originalliteratur haben sich die fünf Musiker verstärkt Arrangements von Werken anderer Besetzungen wie z.B. Streichquartetten oder Oktetten, verschrieben. Die Solobläser der Symphoniker Hamburg pflegen, wie auch ihre Streicherkollegen, das Ensemblespiel. Das tagtägliche Miteinander, ob im Orchester oder als Kammermusikpartner bewirkt eine gewachsene Spielkultur und brillantes Zusammenspiel und so schlossen sich Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn 2015 zum Symphonischen Bläserquintett Hamburg zusammen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich das Ensemble schnell einen Namen gemacht. Neben seinen zahlreichen Konzerten in und um Hamburg war es unter anderem auch beim Musiksommer Quedlinburg und Kammermusikfestival Wetzlar zu Gast. 2017 folgte das Quintett einer Einladung zu einer umfangreichen China-Tournee, wo das Ensemble viel beachtete Konzerte gab und auch im Fernsehen und Rundfunk präsentiert wurde. In der Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott widmet es sich dem klassischen Quintettrepertoire. Liegt beim Streichquartett der Fokus auf der Homogenität des Klangs, allein schon aufgrund der gleichen Bauweise und Spieltechnik der Instrumente, so ist die Bläserquintett-Literatur von einem vielfarbigen Klangspektrum geprägt. Erst ab dem 19. Jahrhundert machten sich Komponisten daran, für diese Besetzung speziell zu schreiben, ließen sich dabei von den „Alten Meistern“ inspirieren, verfolgten aber auch konsequent eigene, neue Stile. Neben der Pflege dieser Originalliteratur haben sich die fünf Musiker verstärkt Arrangements von Werken anderer Besetzungen wie z.B. Streichquartetten oder Oktetten, verschrieben. Die Solobläser der Symphoniker Hamburg pflegen, wie auch ihre Streicherkollegen, das Ensemblespiel. Das tagtägliche Miteinander, ob im Orchester oder als Kammermusikpartner bewirkt eine gewachsene Spielkultur und brillantes Zusammenspiel und so schlossen sich Susanne Barner, Marc Renner, Elmar Hönig, Peter Gulyka und Christian Ganzhorn 2015 zum Symphonischen Bläserquintett Hamburg zusammen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich das Ensemble schnell einen Namen gemacht. Neben seinen zahlreichen Konzerten in und um Hamburg war es unter anderem auch beim Musiksommer Quedlinburg und Kammermusikfestival Wetzlar zu Gast. 2017 folgte das Quintett einer Einladung zu einer umfangreichen China-Tournee, wo das Ensemble viel beachtete Konzerte gab und auch im Fernsehen und Rundfunk präsentiert wurde. In der Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott widmet es sich dem klassischen Quintettrepertoire. Liegt beim Streichquartett der Fokus auf der Homogenität des Klangs, allein schon aufgrund der gleichen Bauweise und Spieltechnik der Instrumente, so ist die Bläserquintett-Literatur von einem vielfarbigen Klangspektrum geprägt. Erst ab dem 19. Jahrhundert machten sich Komponisten daran, für diese Besetzung speziell zu schreiben, ließen sich dabei von den „Alten Meistern“ inspirieren, verfolgten aber auch konsequent eigene, neue Stile. Neben der Pflege dieser Originalliteratur haben sich die fünf Musiker verstärkt Arrangements von Werken anderer Besetzungen wie z.B. Streichquartetten oder Oktetten, verschrieben.