TANGO MISTERIOSA - Konzert & Milonga Tickets - Ulm, Stadthaus Ulm

Event-Datum
Samstag, den 21. Oktober 2017
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Münsterplatz 50,
89073 Ulm
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Donautango e.V. (Kontakt)

Ermäßigte Karten nur gegen Vorlage eines Ausweises an unseren Vorverkaufsstellen.

Rollstuhlfahrer und Begleitperson erhalten ein gemeinsames Ticket, die Begleitperson erhält freien Eintritt.
Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an den Kartenservice der Südwestpresse unter Tel.Nr.: 0731-156 855
Ticketpreise
ab 28,00 EUR
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TANGO MISTERIOSA - Konzert & Milonga

Bild: TANGO MISTERIOSA - Konzert & Milonga
Das Tango-Highlight des Jahres in Ulm: eines der besten argentinischen Tango-Orchester aus Buenos Aires gastiert auf seiner Europa-Tournee 2017 am 21. Oktober im Ulmer Stadthaus auf dem Münsterplatz! In der klassischen Formation eines traditionellen „Orquesta Típica“ mit acht Instrumentalisten – drei Bandoneons, drei Violinen, Kontrabaß, Klavier – und der profilierten Tango-Sängerin Juliana Sosa sorgt das Orchester für eine mitreißende Klangfülle und ein authentisches Musikerlebnis des Tango Argentino.
In seinem Repertoire präsentiert das Orchester klassische Musikstücke aus der „Goldenen Ära“ des Tangos der Vorkriegszeit ebenso wie betont melodische Eigenkompositionen in Fortführung der Tradition des „Tango Romantico“.

Der Abend bietet ein zweiteiliges Erlebnis: nach einem ersten Teil als reine Konzertaufführung wird im zweiten Teil – einer sogenannten „Milonga“- zu den Live-Klängen von Misteriosa (später auch mit einer Djane) bis nach Mitternacht getanzt werden ........ Hier lohnt sich dann auch bloßes Zuschauen!
Bild: Stadthaus Ulm

Informationen über das Stadthaus in Ulm:
 
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
 
(Text und Foto: stadthaus.ulm.de)
 

Stadthaus Ulm, Ulm