Dreierticket 17.09.2017: Stand Up, Sit Down, Roll Over // Queens // Metamorphosen Tickets - Berlin, Sophiensaele

Event-Datum
Sonntag, den 17. September 2017
Beginn: 18:30 Uhr
Event-Ort
Sophienstr. 18,
10178 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Sophiensaele GmbH (Kontakt)

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
Ticketpreise
ab 26,00 EUR
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Bild: The Future is Female
Die Autorin, Künstlerin und Teilzeit-Superheldin Jess Thom rettet Schritt für Schritt die Welt und erobert wie nebenbei die Bühne mit ihrem ersten Stand-Up-Comedy-Solo. Ihre besondere Neurologie macht es unmöglich, sich an ein Skript zu halten, denn Jess hat Tourettes. 16.000 Mal am Tag sagt sie Biscuit, nebst anderen Tics, die ihren Wortfluss durchziehen. In ihrem Stand-Up zelebriert sie den Humor und die Kreativität des Syndroms: Keine Show ist wie die andere, doch jede hat einen unverwechselbaren Flow, der oft lustige Wendungen nimmt und surreale Ideen kollidieren lässt. Mit klugen Denkanstößen fordert Jess eine neue Sichtweise auf Tourettes ein und findet einen unterhaltsamen Weg in eine inklusivere Gesellschaft.

VON UND MIT Jess Thom und einer Geranie

Eine Produktion von Touretteshero.

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Wer will schon Prinzessin* sein, wenn man seit Jahrhunderten Königin* ist? Auf allen Kontinenten existieren noch matriarchale Gesellschaften - außer in Europa. QUEENS ist ein interdisziplinärer und intersektionaler Theaterabend, der dem auf den Grund geht. Welche vergangenen und gegenwärtigen Formen des Zusammenlebens gibt es, die in der patriarchal-westlichen Erzählung nicht vorkommen? Und welche zukünftigen Möglichkeiten ergeben sich aus diesen Konzepten von Geschlecht und Familie? Simone Dede Ayivis afrofeministische Performance baut ein Museum gestohlener Ideen und sucht darin nach Antworten auf die ältesten Fragen: Wer sind wir? Und wie wollen wir leben?

KONZEPT, PERFORMANCE Simone Dede Ayivi BÜHNEN- UND KOSTÜMBILD Elisabeth Gers LICHTDESIGN Rosa Wernecke SOUND, MUSIK Katharina Pelosi PRODUKTIONSLEITUNG ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen in Kooperation mit Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt und SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Vier Frauen, vier Lebensalter, ein Stück über die Weigerung, dem Alter den Vortritt vor der Schönheit zu lassen. Der antike Philosoph Pythagoras teilte das Leben der Menschen in vier jahreszeitengleiche Stadien: Frühling der Kindheit, Sommer der Jugend, Herbst den mittleren Jahren und Winter dem Alter. Im Herbst ist es Zeit zu rekapitulieren: Was ist passiert und was wird nicht mehr passieren? Die vier Frauen spielen nicht, dass sie vergehen, sie zeigen es.

VON UND MIT Anne Haug, Vera von Gunten, Grazia Pergoletti, Catriona Guggenbühl, Christine Hasler

Eine Produktion von Mother T.-Rex in Koproduktion mit Schlachthaus Theater Bern, neuestheater.ch (Dornach / BL), Theater Rampe Stuttgart und Gastspiel Theater Winkelwiese Zürich. Dank an den Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Kultur Stadt Bern, Kultur Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent, Stiftung Edith Maryon, Futurum Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung (sis) sowie allen weiteren Gönner_innen.
Bild: Sophiensaele Hochzeitssaal Berlin

Die Sophiensæle sind ein Haus für KünstlerInnen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes und dessen ursprüngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebäudearchitektur, an den Wänden und Decken der Räume weiterhin spürbar und schafft einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.
(Foto: Paula Gehrmann )

Sophiensaele, Berlin