Temporary Store + Present Futures Berlin Tickets - Berlin, Sophiensaele

Event-Datum
Samstag, den 16. Februar 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Sophienstr. 18,
10178 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Sophiensaele GmbH (Kontakt)

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
Ticketpreise
ab 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Temporary Store - Colette Sadler
TEMPORARY STORE

Temporary Store sucht nach der choreografischen Schnittstelle zwischen virtueller und physischer Realität: An einem futuristischen Transit-Ort, der alles sein könnte vom Pop-Up-Store bis zum Museum, flimmern zeitlose Werbespots an den Wänden. Posthumane Körper bewegen sich zu sphärischer Musik, werden wie Roboter zurückgespult und rückgekoppelt. Als Archive reisen sie durch digitale/n Raum und Zeit, um in einer virtuosen Endlosschleife Bewegungsmuster zu durchlaufen, die uns vertraut und dennoch fremd sind.

FEBRUAR 15 | 18.00 UHR | TANZSCOUT-EINFÜHRUNG

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PRESENT FUTURES BERLIN

Eine multidisziplinäre Vortragsreihe zu Posthumanismus und dem Nichtmenschlichen: Im Rahmen ihrer neuen Choreografie Temporary Store lädt Colette Sadler vier Gäste aus unterschiedlichen Kunstrichtungen ein, um über einen erweiterten Begriff von Choreografie und Performance mit und jenseits von Körpern zu diskutieren. Moderiert von der Journalistin Astrid Kaminski öffnen die Vorträge eine Plattform zum Austausch über unsere zunehmend technologisierte Gesellschaft.

FEBRUAR 14 | 18.00 – 22.30 UHR | BODY A
Videoinstallation von Colette Sadler und Mikko Gaestel in der Sophienkirche gegenüber
Bild: Sophiensaele Hochzeitssaal Berlin

Die Sophiensæle sind ein Haus für KünstlerInnen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes und dessen ursprüngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebäudearchitektur, an den Wänden und Decken der Räume weiterhin spürbar und schafft einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.
(Foto: Paula Gehrmann )