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Bild: The Bony King Of Nowhere

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40 Jahre einfach verschwinden lassen? Das gelingt noch nicht einmal Hollywoods ambitioniertestem Schönheitschirurgen. Und wenn er es versuchen würde, dann wäre das Ergebnis wohl kaum mehr als eine schauderhafte Maske. Nicht so bei The Bony King Of Nowhere, der eigentlich Bram Vanparys heißt und mit seiner bestens eingespielten Band erfolgreich am offenen Herzen der frühen Siebziger Jahre operiert. Das zweite Album des Belgiers verdient mit seiner unerschrockenen Natürlichkeit und seiner Hingabe an das Wahre, Schöne, Gute jedes, aber auch wirklich jedes Echtheitszertifikat. Und einen Ehrenplatz in Hörweite der tollsten Alben der Spätsechziger und Frühsiebziger. Man denke an Meisterwerke von Nick Drake, The Band, Tim Buckley und vor allem auch an das 1971 erschienene Soloalbum "Songs for beginners" von Graham Nash. Man könnte Vanparys' elaborierten Vokal-Arrangements ebenso eine Verwandtschaft mit den Fleet Foxes andichten, aber auch die haben sich ja bloß mit großen Augen und noch größeren Ohren  in eine Zeitmaschine gesetzt. (Quelle: www.plattentests.de)