Bild: The Gods Must Be Crazy - Theater Krefeld Mönchengladbach
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Information zur Veranstaltung

Ein Opernpasticcio aus der barocken Götterwelt mit Musik vonHenry Purcell und Georg F. Händel von Kobie van Rensburg

Dass Menschen aus Liebe den Verstand verlieren ist ein bekanntes Thema auf der Opernbühne. Und dass auch Götter davor nicht gefeit sind, wird in zahlreichen Barockopern thematisiert. Vor allem die amourösen Abenteuer des römischen Göttervaters Jupiter boten interessante Stoffvorlagen. Um sich seinen irdischen Liebesobjekten zu nähern, verwandelte er sich abwechselnd in Tiere, Menschen oder andere Götter. Doch seine eifersüchtige Gattin Juno war ihm stets auf den Fersen und versuchte mit allen Mitteln, seine Liebschaften zu stören. So auch in dem von Kobie van Rensburg konzipierten Pasticcio, in dem Jupiter die irdische Schönheit Euromelista umwirbt und Juno alle Register zieht, dieses Verhältnis zu zerstören.

Die im 18. Jahrhundert gängige Praxis Arien aus verschiedenen Opern, in denen die Solisten besonders brillieren konnten, zu einem Pasticcio (zu deutsch „Pastetchen“) zu arrangieren, folgt auch Kobie van Rensburg bei seinem Projekt „The Gods Must Be Crazy“, das er speziell für die Mitglieder des Opernstudio Niederrhein entwickelt hat und hierfür Musik aus Opern von Henry Purcell und Georg Friedrich Händel ausgewählt hat. Ein Ensemble der Niederrheinischen Sinfoniker wird unter der musikalischen Leitung von Yorgos Ziavras an diesem Projekt beteiligt sein.

Barockopern verblüfften in ihrer Zeit das Theaterpublikum oft durch ungewöhnliche Bühneneffekte. Mit aktueller Video-Technik erzielt Regisseur und Ausstatter Kobie van Rensburg ganz neuartige Überraschungsmomente, auf die das Publikum sehr gespannt sein darf.

- in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln –

Vorstellungsdauer: ca. 1 Stunde