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Bild: The Grande Mothers Reinvented

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Information zur Veranstaltung

DON PRESTON war ab 1966 der Ur-Keyboarder der Mothers. Als erster Musiker bastelte er sich einen Synthsizer zusammen, bevor es solche zu kaufen gab. 1974 stieg Preston bei Zappa aus, um wieder mit Jazz-Grössen zu spielen (einst waren es Nat King Cole oder Yuseef Lateef gewesen, jetzt Carla Bley oder Meredith Monk) sowie Filme zu vertonen (wie "Apocalypse Now").

NAPOLEON MURPHY BROCK wurde von Zappa 1974 als Leadsänger, Saxophon- und Flötist zu den Mothers geholt. Er prägte zum Beispiel das Knülleralbum "One Size Fits All" mit seiner Stimme und blieb bis zum Konzept-Dreier "Thing Fish" von 1984 dabei. Und wo sich die Musiker an einer Hand abzählen lassen, die FZ je auf einem seiner Werke auch als Songwriter veredelte, so gehört Brock dazu. 2009 bekam er den Grammy für "Peaches En Regalia", eingespielt mit ZappaPlaysZappa von Franks Sohn Dweezil und zur besten Instrumental-Veröffentlichung des Jahres gewählt.

TOM FOWLER trat 1973 nach Bruce und vor Walt als zweiter der von Zappa so geschätzten Fowler-Brothers ins Mothers-Universum ein. Ab 1977 stand er in Diensten von Jean-Luc Ponty oder George Duke und wurde dann der Bassist von Ray Charles. Nicht eben mal für kurz – sondern bis zum Tod des Weltstars 2004.

Frank Zappas hochkomplexem Schaffen entsprechend haben die drei Cracks selbstverständlich zwei überaus versierte Jünger mit an Bord. ROBBIE MANGANO ist zweitens Italo-Amerikaner wie Zappa und füllt erstens die riesigen Fussstapfen des Gitarristen FZ mit einer Virtuosität aus, die selbst bei allerkritischen Konzertbesuchern die Kinnlade fallen lässt. Und CHRIS GARCIA hat nicht "bloss" all das in seinen Händen, was seine prominenten Vorgänger mitbringen mussten, um es bei Frank hinters Schlagzeug zu schaffen. Vielmehr steckt in Garcias Kehle noch ein Stimmorgan, das es den Grande Mothers Re:Invented ermöglicht, selbst die von Captain Beefheart gesungenen Zappa-Stücke zu spielen.