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Bild: The Pollywogs

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Information zur Veranstaltung

Wer ab und zu mal nicht die Werbung wegzappt und den „Lätta“-Werbespot kennt, wird The Pollywogs aus Köln gehört haben. Sie steuern den Titelsong „Whole life in a pocket“ dazu bei. Für junge Künstler ist es nicht einfach, aufzusteigen – es wird immer schwieriger, sich in dem Zeitalter zu behaupten, in dem viele versuchen, musikalisch wie auch optisch den Libertines oder Lykke Li nachzueifern. Aristoteles hat zwar schon gesagt, Nachahmung sei etwas ganz Natürliches, Individualität sollte aber erhalten bleiben. Nun gut, The Pollywogs sind auch nicht Teil dieser Doherty-Generation - sie vereinen vielmehr das Frische und Aufmüpfige im Rock mit einer impertinenten Art. Bryan Kessler, Tobias Huscka und Henrik Hoffrogge heißen die drei Jungs, die in den Revival-Zeiten des Indies aufwachsen, aber auch den 70er-Punk für sich entdecken. Das Trio entscheidet sich schließlich 2006, eine Band zu gründen und lässt sich von genau diesen Genren inspirieren. Man darf aber nicht glauben, The Pollywogs seien ein Abklatsch jenes polarisierenden Indie-Kollektivs (Strokes, Razorlight, Libertines) – Frontman Bryan hat keinesfalls die Absicht, der neue Peter Doherty zu werden. Das wäre auch suboptimal für seine gesundheitliche Zukunft. Ihre musikalischen Vorbilder sind eher Größen wie Frank Sinatra, die Dead Kennedys und David Hasert (MALK), was zeigt, dass die Pollywogs auch in anderen Musikstilen Inspirationen finden. (Foto + Text: Myspace)