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Bild: The Rumble Strips

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Information zur Veranstaltung

The Rumble Strips stellen ihr zweites Werk „Welcome To The Walk Alone“ vor.

Im Dezember 2005, also noch bevor die letzte „Retro-Sixties-Soul-Welle“ die Charts erstürmte, traten The Rumble Strips wie eine Gruppe von Pop-Hellsehern mit ihrer Debütsingle „Motorcycle“ auf den Plan: sie kombinierten darauf rotzigen Rock’n’roll mit Bläsern und anderen Soul-Elementen. Eigentlich unfassbar, wie unzeitgemäß dieses Stück zunächst klang. „Früher bestand unsere Fanbase scheinbar überwiegend aus Männern mittleren Alters, die wegen der ganzen Vergleiche mit Dexys Midnight Runners auf uns aufmerksam geworden waren“, berichtet Multiinstrumentalist Tom Gorbutt und muss selber lachen. Allerdings sollte sich das schon sehr bald ändern: Dank einiger Auftritte als Headliner der NME New Music Tour und unzähliger weiterer Gigs anlässlich der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Girls And Weather“ (2007) explodierte ihre Fanbase förmlich und war mit einem Mal längst nicht mehr so homogen.

„Die Leute reden immer wieder vom ‘schwierigen zweiten Album’“, „aber zweite Alben sollten eigentlich nur besser sein als die Vorgänger“, so Charlie Waller, der Sänger und Gitarrist von The Rumble Strips. Im Fall von „Welcome To The Walk Alone“ trifft das definitiv zu: die hervorstechenden Melodien und grandiosen Refrains zeigen, wie ambitioniert die Band dieses Mal bei der Sache war. „Mir ist wichtig, dass dieses Album den Leuten wirklich etwas bedeutet“, sagt er abschließend. „Wir machen jetzt schon sehr lange Musik und haben wirklich alles in diese Songs gesteckt. Unser ganzes Leben, wenn man so will.“ Auch wenn dieses Mal tatsächlich ein ganzes Orchester daran beteiligt war, leben ihre Songs noch immer von der unvergleichlichen Leidenschaft, mit der The Rumble Strips sie präsentieren.