Theodor Fontane - Und fremd war er auch in seiner Zärtlichkeit Tickets - Berlin, Theater im Palais

Event-Datum
Donnerstag, den 19. September 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Am Festungsgraben 1,
10117 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: THEATER IM PALAIS Berlin (Kontakt)

Bitte beachten Sie, dass an unserer ABENDKASSE leider KEINE Kartenzahlung möglich ist!

ERMÄßIGUNGEN:
Schüler, Studenten (bis zum vollendeten 30. Lebensjahr), Auszubildende und Arbeitslose gegen Vorlage eines gültigen Nachweises.

LAST MINUTE TICKETS:
30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn werden RESTKARTEN an der Abendkasse NUR auf Anfrage und NUR nach Maßgabe vorhandener Plätze für Empfänger von ALG II + ALG I (gegen Vorlage der Nachweise) zum Preis von 3,- € angeboten.
Dieses Angebot ist NICHT vorbestellbar. Ausgenommen sind auch Premieren, Sondervorstellungen und Silvester.

Das...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 16,50 EUR bis 27,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Und fremd war er auch in seiner Zärtlichkeit mit Blanche Kommerell
GASTSPIEL-PREMIERE
Theodor Fontane - Und fremd war er auch in seiner Zärtlichkeit
Effi Briest und die Anderen. Fontanes Frauengestalten, Briefe an Emilie, Balladen und Gedichte.

Zusammengestellt und gesprochen von Blanche Kommerell
Musik: Wolfgang Bender (Violine)
„Special Guest“: Juliana von Moock (Privatuniversität Witten Herdecke): Fontane-Balladen

Dauer der Veranstaltung:

Im Mittelpunkt des Abends steht der Roman EFFI BRIEST. Der Titel ist ein Zitat aus diesem auch noch heute aktuellen Text. Er erschien 1894. "Ja, Effi! Alle Leute sympathisieren mit ihr, und einige gehen so weit, im Gegensatze dazu, den Mann als einen "alten Ekel" zu bezeichnen...." Das schrieb Fontane1895.

Zu Ausschnitten aus dem Roman, den Thomas Mann zu den wichtigsten Romanen seiner Zeit zählte, werden Ehebriefe und Gedichte für seine Frau gelesen und Hintergründe der Effi-Figur.
Im zweiten Teil werden Theaterkritiken aus Berlin und zwei seiner berühmten Balladen stehen. Aus dem umfangreichen Werk Theodor Fontanes ist das natürlich nur ein kleiner Ausschnitt, aber ich hoffe, mit der Themenwahl auch ihm gerecht zu werden: " Ich respektiere das Gegebene. Daneben aber freilich auch das Werdende, denn eben dies Werdende wird über kurz oder langabermals ein Gegebenes sein. Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben." (aus dem STECHLIN ,Worte der Gräfin Melusine)

Die Lesung wird begleitet von Wolfgang Bender, der auf seiner Violine eigene kleine Stücke, Miniaturen spielen wird und damit die Texte vertiefen kann.

Blanche Kommerell