Thomas Reis - Kracher, Knaller & Kabarett Tickets - Frankfurt, Die KÄS

Event-Datum
Sonntag, den 31. Dezember 2017
Beginn: 21:00 Uhr
Event-Ort
Waldschmidtstr. 19,
60316 Frankfurt
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Die KÄS gGmbH (Kontakt)

Ermäßigungen erhalten: Schüler, Studenten, Auszubildende, Frankfurt-Pass-Inhaber, Mitglieder des KÄS-Fördervereins, Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis (ab 60 %) sowie Rollstuhlfahrer + Begleitperson mit dem Merkzeichen B. Ein Nachweis ist beim Einlass vorzuzeigen.

Rollstuhlfahrer können Ihr Kommen gern unter 069 55 07 36 oder info@diekaes.de ankündigen.
Platzreservierungen sind nicht möglich.

GUTSCHEINE können online (www.diekäs.de // www.adticket.de) oder telefonisch unter eingelöst werden: 0180 60 50 400 (0,20€/Anruf Festnetz, max. 0,60€/Anruf Mobilfunknetze)(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 35,00 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Thomas Reis
Das KÄS-Silvesterspecial, das Schönste zum Schluss, ein Feuerwerk der besonderen Art. Zum Jahreswechsel freuen wir uns auf ein finales Highlight. Einer unserer Lieblingskabarettisten, der Wahl-Frankfurter Thomas Reis, lässt es dem Anlass entsprechend krachen und zündet seine Lieblingspointen exklusiv in der KÄS. Das wird mit Sicherheit ein Knaller zur Überwindung der Jahres- endzeitstimmung.
Wer noch unter Festtagsmelancholie, Familienkater und Verdauungsproblemen leidet, der ist hier richtig, wer mit seiner Silvesterplanung völlig überfordert ist, erst recht. Jetzt müssen Sie nicht mehr überlegen: Ach, was machen wir nur zum Jahreswechsel? Fondue? Tanzen? Bleigießen? Schlafwandeln? Glotzkoma, Couchkartoffeln oder Gruppensex? Jetzt haben Sie etwas vor. Schmunzeln, Grübeln und Lachen bis uns die Stunde schlägt. Ein Kabarettabend des frivolen Intellekts wider den Mief der Toleranzigkeit, voll satirischer Böller, politisch, saftig, menschlich, komisch, philosophisch, vielleicht alphabetisch, aber mit Gewissheit stets unkorrekt und viel bunter als der Silvesterhimmel vor der Tür, den Sie übrigens nach Ende der Veranstaltung immer noch sehen können, ohne sich vorher die Füße platt zu stehen und den Arsch abzufrieren.

PS: Vor 30 Jahren nannte ihn die Schwäbische Zeitung: Eine Leuchtrakete am Kleinkunsthimmel, jetzt lässt er’s wirklich krachen.

Die KÄS, Frankfurt