GASTSPIEL Herbert Köfer liest aus seinen Erinnerungen Tickets - Lutherstadt Wittenberg, Clack-Theater Wittenberg

Event-Datum
Sonntag, den 24. September 2017
Beginn: 17:00 Uhr
Event-Ort
Markt 1,
06886 Lutherstadt Wittenberg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: CLACK Theater Wittenberg (Kontakt)

Keine Ermäßigungen
Ticketpreise
ab 18,00 EUR
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Bild: Costa Divas - Travestie Cabaret Show
„Nie war es so verrückt wie immer“

Der Name Köfer ist ein Garant für gute Unterhaltung, ob beim Fernsehen, im Film, beim Rundfunk, in den Synchronstudios oder auf der Bühne und viele Zuschauer kennen ihn noch von den großen Unterhaltungsshows.
Seine Rollen in Familienserien wie zum Beispiel „Rentner haben niemals Zeit“, „Geschichten übern Gartenzaun“ und zahlreichen Schwänken, ließen ihn rasch zu einem populären und gefragten Schauspieler werden. Auf dem Bildschirm oder der Filmleinwand zeigten u. a. seine Rollen in den Produktionen wie „Nackt unter Wölfen“, „Grenadier Wordelmann“ oder in den Fallada-Verfilmungen „Wolf unter Wölfen“ und „Kleiner Mann, was nun?“ den Charakterschauspieler Herbert Köfer.
1990 spielte er an der Seite von Brigitte Grothum in „Rosenemil“ am Berliner Hansa Theater. Es folgten neben vielen anderen Fernsehrollen die Fernsehserien „Auto-Fritze“, „Elbflorenz“, „Immer wieder Sonntag“, „Aber ehrlich“, „Leinen los für MS Königsstein“ und der ZDF-Mehrteiler „Liebesau – die andere Heimat“. Am Theater am Kurfürstendamm spielte er unter anderem in Horst Pillaus „Guten Tag, Herr Liebhaber“ und in Kästners „Das lebenslängliche Kind“ sowie in der Erfolgs-Inszenierung der „Pension Schöller“ mit. Das Dresdener Publikum kennt ihn aus den Komödien „Zwei ahnungslose Engel“ und „Der keusche Lebemann“, als Al Lewis in Neil Simons „Sonny Boys“ , als Professor Crey, alias Schnauz, in „Die Feuerzangenbowle“ sowie als Wilhelm Gieseke „Im weißen Rössl“, sowie als Ritter Ludwig in der gleichnamigen Komödie von Stefan Vögel.Vor kurzem sah man ihn zum wiederholten Mal in der Fernsehserien „In aller Freundschaft“ und „SOKO Leipzig“ sowie in der ARD Vorabendserie „Heiter bis tödlich“. Von August bis Oktober 2015 und zu Beginn diesen Jahres konnte man ihn in der Komödie „Opa ist die beste Oma“ an der Comödie Dresden erleben. Diese Komödie wurde anlässlich seines 75jährigen Bühnenjubiläums, was er im September 2015 begehen konnte, in den Spielplan aufgenommen.
Neben vielen Auszeichnungen, mit denen er für sein künstlerisches Schaffen geehrt wurde, erhielt er den Medienpreis „Goldene Henne“ für sein Lebenswerk.

Clack-Theater Wittenberg, Lutherstadt Wittenberg