Trois Grandes Fugues Tickets - Berlin, Haus der Berliner Festspiele

Event-Datum
Sonntag, den 12. August 2018
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Schaperstraße 24,
10719 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer (Kontakt)

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.
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- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 16,50 EUR bis 66,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Trois Grandes Fugues - Ballet de l’Opéra de Lyon
Ballet de l’Opéra de Lyon
Trois Grandes Fugues
Lucinda Childs / Anne Teresa de Keersmaeker / Maguy Marin

Zu einem ebenso ungewöhnlichen wie kontrastreichen Abend lädt das Ballet de l’Opéra de Lyon ein: Drei bekannte Vertreterinnen des zeitgenössischen Tanzes, Lucinda Childs, Maguy Marin und Anne Teresa de Keersmaeker, schufen Choreografien zu Beethovens “Große Fuge“ aus dem Jahr 1825. Ob als vibrierende Studie, dynamischer Kampf oder klare Analyse: Jede Choreografie interpretiert die Fuge neu. So machen “Trois Grandes Fugues“ die Komposition auf höchst unterschiedliche Weise hörbar, sichtbar und spürbar – und reflektieren zugleich das komplexe Verhältnis zwischen klassischer Musik und zeitgenössischem Tanz.
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The Ballet de l’Opéra de Lyon extends an invitation to an unusual evening of contrasts: three well-known representatives of contemporary dance, Lucinda Childs, Maguy Marin and Anne Teresa de Keersmaeker, devised choreographies to Beethoven’s Große Fuge, from 1825. Whether vibrating study, dynamic struggle or clear analysis, the fugue is reinterpreted by each choreography. Trois Grandes Fugues makes the composition visible and audible in highly different ways – and at the same time reflects on the complex relationship between classical music and contemporary dance.

Haus der Berliner Festspiele, Berlin