Turntable trifft Violine, Club trifft Konzertsaal. - Shiva Feshareki (GB)/Akiko Ahrendt (DE) Tickets - Dresden, HELLERAU

Event-Datum
Freitag, den 14. Dezember 2018
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Karl-Liebknecht-Straße 56,
01109 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste (Kontakt)

Geben Sie die Nr. der HELLERAU-Card in das Feld "Aktionscode" ein.
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Ermäßigungen
Ermäßigte Preise gelten fuer Kinder, Schueler*innen, Studierende, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr, im Bundesfreiwilligendienst bzw. freiwilligen Wehrdienst, Arbeitslose und Empfänger*innen von Leistungen nach SGBII und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes,
Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäߧ1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 12,00 EUR
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Turntable trifft Violine, Club trifft Konzertsaal. - Shiva Feshareki (GB)/Akiko Ahrendt (DE)

Bild: Turntable trifft Violine, Club trifft Konzertsaal. - Shiva Feshareki (GB)/Akiko Ahrendt (DE)
Fr 14.12. 20 Uhr Großer Saal
Eintritt: 12€ / Sonderformat

Turntable trifft Violine, Club trifft Konzertsaal.
Shiva Feshareki (GB)/Akiko Ahrendt (DE)

Die junge Britin Shiva Feshareki, 2017 mit dem British Composer Award for Innovation ausgezeichnet, ist eine der aktuell interessantesten Künstlerinnen in den Bereichen zeitgenössischer Musik und elektronischer Clubmusik. Jetzt ist sie erstmals in Deutschland zu erleben: Am 16.12.2018 wird die Komponistin und Turntable-Spezialistin gemeinsam mit Akiko Ahrendt, der Violinistin und Performancekünstlerin von Ensemble Garage, ein exklusiv entwickeltes brandneues Set in der Reihe „Frau Musica Nova“ im Saal des Deutschlandfunks in Köln präsentieren und aufzeichnen. Die Pre-Release findet live im Festspielhaus Hellerau statt.
Termine

Turntable trifft Violine, Club trifft Konzertsaal. | In Kooperation mit Ensemble Garage und Deutschlandfunk
Bild: Festspielhaus Hellerau Dresden

Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutsche Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.