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Übermut, Anmaßung, Selbstüberschätzung? - Die Reise der Menschheit: Zwischen Aufbruch und Scheitern Tickets - Berlin, Urania - Kleist-Saal

Event-Datum
Mittwoch, den 15. Dezember 2021
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
An der Urania 17,
10787 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Urania Berlin e.V. (Kontakt)

Ermäßigte Eintrittspreise: Rentner, Pensionäre, Schwerbehinderte (Karten für die Begleitpersonen erhalten Sie nur in der Urania), Schüler, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Mitglieder kultureller und anderer Organisationen mit denen eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde.
Bitte halten Sie den entsprechenden Nachweis am Einlass bereit.
Urania-Mitglieder geben ihre Mitgliedsnummer in dem Feld "Aktionscode" ein und erhalten dann ihre ermäßigten Tickets zum Mitgliedspreis.
Ticketpreise
ab 11,00 EUR und Ermäßigungen *
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Übermut, Anmaßung, Selbstüberschätzung? - Die Reise der Menschheit: Zwischen Aufbruch und Scheitern

Bild: Übermut, Anmaßung, Selbstüberschätzung? - Die Reise der Menschheit: Zwischen Aufbruch und Scheitern
Evolutionär betrachtet, gleicht die Entstehung der modernen Menschen einem Wimpernschlag. In dieser kurzen Epoche eroberten wir Kontinente, bereisten Arktis und Wüste, machten uns Flora und Fauna untertan, überwanden Grenzen. War diese unaufhaltsame Expansion nur ein Ritt in Richtung Abgrund?
Johannes Krause und Thomas Trappe erzählen in ihrem neu erschienenen Buch "Hybris" von der unglaublichen Reise der Menschheit, von tödlichen Rückschlägen und Siegeszügen einiger weniger Populationen. Die Bestsellerautoren zeigen, was wir aus der Vergangenheit für unser Überleben lernen können – und welche Gefahren in der zügellosen Kraft des Menschen liegen.

Prof. Dr. Johannes Krause ist Experte für die Entschlüsselung der DNA aus alten Knochen. Er war Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena und ist seit 2020 Direktor am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig.

Thomas Trappe wuchs in Thüringen auf und lebt heute in Berlin. Er ist Redaktionsleiter beim Berliner Tagesspiegel und schreibt vor allem über gesundheitspolitische und wissenschaftliche Themen.

In Zusammenarbeit mit Der Tagesspiegel
Bild: Urania Berlin

Wissenschaftliche Bildung für alle Bürger zu vermitteln, ist die demokratische Aufgabe, der sich die Urania als Verein mit über 1.800 Mitgliedern verpflichtet hat. Als interdisziplinäre Plattform präsentiert die Urania aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft einer breiten Öffentlichkeit und bietet Raum für Auseinandersetzung und Diskussion. Als Lern- und Bildungsort steht die Urania allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Besuchern Berlins offen.
 
Die Urania bietet neueste Erkenntnisse aus allen Wissensgebieten und ein vielfältiges Kulturangebot. Vorträge zu aktuellen Fragen der Natur- und Geisteswissenschaften, zu Medizin und Gesundheit sowie über andere Länder und Kulturen gehören ebenso zum Programm wie Podiumsdiskussionen, Filme, Führungen, Seminare oder künstlerische Darbietungen. Als größtes Programmkino Berlins bietet die Urania eine vielfältige Filmauswahl. Rund 1.800 Vereinsmitglieder und über 80 Kooperationspartner unterstützen das ohne staatliche Förderung finanzierte Programm. (Bild & Text: Urania.de)