Unwanted - Tanz im August - 29. Internationales Festival Berlin Tickets - Berlin, HAU1

Event-Datum
Donnerstag, den 24. August 2017
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Stresemannstraße 29,
10963 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer (Kontakt)

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.

- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or military service, welfare recipients,...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 11,00 EUR bis 33,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Tanz im August - Internationales Festival Berlin
Wie kann man jene hörbar machen, die keine Stimme haben?
Wie jene zeigen, die sich verbergen? In ihrem neuen Stück
beschäftigt sich Dorothée Munyaneza mit Frauen aus Ruanda,
die während des Genozids 1994 Opfer von Vergewaltigungen
wurden, und mit den unerwünschten Kindern, die diesen Gewaltakten
entsprangen. Was für ein Leben führen sie? Die in
Ruanda geborene Sängerin, Schauspielerin und Choreografin
sprach mit Frauen wie mit Kindern und sammelte ihre Geschichten,
um in “Unwanted” von ihren Sorgen und Hoffnungen
zu erzählen, um ihre Leben zu tanzen und ihre Verletzungen
sichtbar zu machen.


How can you allow someone without a voice to be heard? How can
you shed light on people who hide in the shadows? This new work
by Dorothée Munyaneza is concerned with women from Rwanda
who were raped during the 1994 genocide, and with the unwanted
children who were borne of those acts of violence. What sort of
life do they lead? Munyaneza, a singer, actor and choreographer,
was born in Rwanda. For “Unwanted”, she spoke with women and
children and collected their stories in order to tell of their cares
and hopes, to dance their lives and make their wounds visible.

HAU1, Berlin