Vision String Quartet - Werke v. Barber, Ravel und Beethoven Tickets - Kempen, Paterskirche - im Kulturforum Franziskanerkloster

Event-Datum
Samstag, den 12. Januar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Burgstr. 19,
47906 Kempen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Kempen (Kontakt)

Eine Ermäßigung erhalten Personen unter 18 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studenten, Inhaber des „Kempener Kultur- und Freizeitpasses", Wehr- und Bundesfreiwilligendienstleistende und Schwerbehinderte gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises. Wenn Schwerbehinderte auf fremde Hilfe angewiesen sind, erhält auch die Begleitperson diese Ermäßigung. Personen unter 18 Jahren, für die Leistungen nach SGB II oder SGB XII gewährt werden, erhalten bei Vorlage des „Kempener Kultur- und Freizeitpasses" eine weitere Ermäßigung um 50% auf die ursprünglich für Kinder und Jugendliche vorgesehenen...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 12,55 EUR bis 29,05 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Vision String Quartet
Vision String Quartet
Jakob Encke und Daniel Stoll (Violine),
Sander Stuart (Viola), Leonard Disselhorst (Violoncello)

Barber: Adagio aus dem Streichquartett op.11
Ravel: Streichquartett F-Dur op.35
Beethoven: Streichquartett a-moll op. 132

In Zusammenarbeit mit dem Kultursekretariat NRW Gütersloh

12. Januar 2019
Samstag / 20:00 Uhr
Paterskirche
Abo Kammermusik

Ein junges, in vielfacher Hinsicht außergewöhnliches Streichquartett, das derzeit in der Konzertwelt Furore macht!
Das beginnt bereits mit zwei Besonderheiten: Sie spielen – vom Cello abgesehen - im Stehen und sie spielen alles auswendig! Dazu F. Hanssen anlässlich der Verleihung des Würth-Preises an das Quartett: „Steht auf, wenn ihr Streicher seid! Damit ihr euren Körper besser spüren könnt beim Spielen. Und steigt so tief in die Stücke ein, dass ihr beim Musizieren frei seid vom Notentext, damit ihr per Augenkontakt kommunizieren könnt. Mit dieser Einstellung – und der nötigen technischen Bravour – lassen die visionären Mittzwanziger alle Dissonanzen in Bartoks 3. Streichquartett ganz selbstverständlich erscheinen. Wie improvisiert klingt das, ungemein vital, plastisch und elektrisierend.“ (Tagesspiegel, 15.6.2016)
2012 gegründet haben sie sich mit ihrer einzigartigen Wandlungsfähigkeit zwischen dem klassischen Streichquartett-Repertoire und Eigenkompositionen und Arrangements aus den Bereichen Jazz, Pop und Rock in kürzester Zeit als eines der spannendsten und innovativsten Quartette etabliert. Die Konzertformate des Quartetts sind ebenso vielseitig, von Auftritten in den großen klassischen Konzertsälen wie dem Gewandhaus Leipzig, der Tonhalle Düsseldorf, über renommierte Festivals wie dem Schleswig Holstein Musik Festival und dem Heidelberger Frühling, Ballettmusik für John Neumeier bis hin zu „Dunkelkonzerten“ in völliger Finsternis.
Ihr Kammermusikstudium haben sie bei den ganz Großen der Branche wie z.B. dem Artemis Quartett und Günter Pichler, dem Primarius des Alban Berg Quartetts, absolviert. 2016 gewannen sie den Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb in Berlin und erspielten sich den 1. Preis beim Concours de Génève. Aktuell stehen Auftritte in der Elbphilharmonie Hamburg, im Concertgebouw Amsterdam, im Pariser Louvre sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern an. Konzerttourneen führen sie durch Nordamerika, Brasilien, Asien, Griechenland, Portugal, Spanien, Österreich, Frankreich, England und Italien.