Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute - von Jens Raschke Tickets - Lindau, Stadttheater Hinterbühne

Event-Datum
Dienstag, den 23. Januar 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
An der Kalkhütte 2,
88131 Lindau
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadttheater Lindau (Kontakt)

Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter:

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Ermäßigte Karten erhalten (Achtung: gilt nicht für alle Veranstaltungen, wie z.B. für Kinder- und Jugendtheater, Kleinkunst sowie externe Veranstaltungen):

- Schüler, Studenten, Azubis, FSJ´ler, Bundesfreiwilligendiensteleistende,

- Schwerbeschädigte (80%); Rollstuhlfahrer melden sich bitte an der Theaterkasse unter Tel. 08382 - 9113911. Buchungen sind nur im Parkett seitlich möglich; 1. und 2. Rang nicht barrierefrei!

- Unser Theater ist mit einer...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 20,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute - Follow the Rabbit
„Vielleicht geht es uns tatsächlich nichts an, was auf der anderen Seite des Zauns passiert.“ Eine grandiose Parabel über kollektives Wegsehen!

Für Zuschauer ab 14 Jahren und Erwachsene

Familie Pavian, das Mufflonpaar und das Murmeltiermädchen hausen zufrieden in einem kleinen Zoo – bis ihnen der frisch eingetroffene Bär das Leben schwer macht. Er steckt seine empfindliche Nase in alle möglichen Dinge, die ihn nichts angehen. Er beschwert sich über den Gestank, will wissen, was es mit den Zebrawesen und den Gestiefelten jenseits des Zauns auf sich hat, und dann bleibt auch noch die Frage nach dem Nashorn und was es sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute. Als der Bär den Dingen auf den Grund geht, überschlagen sich die Ereignisse …

1994 wurden im Konzentrationslager Buchenwald Teile des verschütteten Zoos freigelegt und sind heute wieder zugänglich. Jens Raschke schafft mit seinem Stück eine neue zeitgemäße Form der Auseinandersetzung mit dieser dunklen Seite unserer Vergangenheit – jenseits der Betroffenheitskultur: fesselnd, poetisch und auch humoristisch. Im Vordergrund stehen allgemeingültige menschliche Verhaltensmuster, so dass man sich am Ende fragen muss: Was bin ich – Bär oder Pavian?

„Trotz all der historischen Schwere hat der Text viele Momente des Humors und der Poesie, die das Stück umso eindringlicher machen. Wenn Sie Kinder haben, gehen Sie mit ihnen in das Stück. Und wenn Sie keine haben,
gehen Sie trotzdem hin!“ Kronen Zeitung

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