Wege zu Beethoven Tickets - Leipzig, MDR-Studio am Augustusplatz

Event-Datum
Freitag, den 13. Dezember 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Augustusplatz 9a,
04109 Leipzig
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk– HA MDR KLASSIK (Kontakt)

Ermäßigungen im Vorverkauf gelten für Abonnenten von MDR Klassik, Schüler und Studenten, Familien mit maximal 2 Erwachsenen und Kindern bis 16 Jahre, Arbeitsuchende, Inhaber der Leipzig-Card, Inhaber der EhrenamtsCard, Menschen mit Behinderungen, Rollstuhlfahrer und Rentner. Ermäßigungsnachweise sind unaufgefordert an der Einlasskontrolle zu erbringen.

Menschen mit Behinderungen und Rollstuhlfahrer erhalten Ihre Tickets unter 0341 94 67 66 99. Die Begleitperson (B im Ausweis) erhält ein kostenfreies Ticket.
Ticketpreise
ab 21,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: MDR-Sinfonieorchester
WEGE ZU BEETHOVEN

LUDWIG VAN BEETHOVEN
(1770–1827)
Streichquartett G-Dur op. 18, 2

sowie Werke von

JOHANN GEORG ALBRECHTSBERGER
(1736–1809)

GEORG REUTTER
(1708–1772)

JOHANN GEORG ZECHNER
(1716–1778)

Sebastian Krause Posaune Thomas Fleck Violine Katharina Sprenger Violine
Michael Pfaender Violoncello Christopher Beuchert Kontrabass
(MITGLIEDER DES MDR-SINFONIEORCHESTERS)
Manja Raschka Alt
(MITGLIED DES MDR-RUNDFUNKCHORES)
Zita Mikijanska Cembalo

Als „vortrefflichen Tonkünstler von ernster und gediegener Richtung“ wurde Johann Georg Albrechtsberger im 19. Jahrhundert beschrieben; heute sind höchstens seine Kuriositäten wie die sieben Konzerte für Maultrommel bekannt, die er für einen damaligen Virtuosen komponierte. Dabei war Albrechtsberger ein begnadeter Kontrapunktiker, dessen Lehrbuch „Gründliche Anweisung zur Composition“ Generationen von Komponisten geprägt hat. Unter anderem auch Ludwig van Beethoven, der neben Carl Czerny und Nepomuk Hummel sein berühmtester Schüler war. Zwar soll Albrechtsberger später über den Revoluzzer aus Bonn geäußert haben: „[…] der hat nichts gelernt und wird nie etwas Ordentliches machen.“ Dass er mit dieser Einschätzung aber nicht ganz richtig lag, hat uns die Musikgeschichte eindeutig gelehrt! Dieses Kammermusikkonzert jedoch widmet sich – quasi als Vorgriff auf das Jubiläumsjahr zum 250. Geburtstag Beethovens – dessen Lehrmeistern und Wegbereitern. Und da darf natürlich auch Albrechtsberger nicht fehlen!