"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!" Tickets - Aachen, Klangbrücke im Alten Kurhaus

Event-Datum
Sonntag, den 08. Oktober 2017
Beginn: 17:00 Uhr
Event-Ort
Komphausbadstraße 19,
52062 Aachen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Andrea Lugg, Weltklassik Deutschland (Kontakt)

Programmänderungen vorbehalten.

Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt, diese Karten können über die Vorverkaufsstellen oder über die Abendkasse gebucht werden.
Ticketpreise
ab 23,00 EUR und Ermäßigungen
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"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!"

Bild:
PROGRAMM:
"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110
I. Moderato cantabile molto espressivo
II. Scherzo: Allegro molto
III. Adagio ma non troppo. Fuga: Allegro ma non troppo

FRÉDÉRIC CHOPIN
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31

- Pause -

FRANZ LISZT
Klaviersonate S. 178
I. Lento assai-Allegro energico
II. Andante sostenuto
III. Allegro energico
IV. Andante sostenuto - Lento assai


MIKHAIL DANTSCHENKO
Mikhail Dantschenko gehört zu den führenden Klaviervirtuosen unserer Zeit. Seinen Stil kann man mit einem stürmischen und kraftvollen Wasserfall vergleichen. Dantschenko studierte an der Zentralen Musikschule in Kiev / Ukraine und an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er konzertierte mit den berühmtesten Dirigenten wie u. a. Alexander Dmitriev, Alexander Rudin, Yuri Bashmet, und gab zahlreiche Klavierabende in ganz Europa, in Rußland und in den GUS-Staaten, den USA, China und Japan.
Zudem kann er auf eine Reihe bedeutender Wettbewerbserfolge blicken: so z.B. beim Krainev Klavierwettbewerb in Kharkov / Ukraine, beim Busoni Klavierwettbewerb in Bolzano / Italien, beim Klavierwettbewerb in Monza / Italien, beim Van Cliburn Klavierwettbewerb in Fort Worth / USA.

"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!"
Gleich drei herausragende Meisterwerke vereint der Pianist Mikhail Dantschenko für Sie: beginnend mit dem Herzstück aus Ludwig van Beethovens späten Sonaten.
Visionär, aufrüttelnd und manchmal so weit entfernt von menschlichen Belangen, erklingt die Sonate op. 110, trotz (oder gerade wegen?) der bereits vollständigen Ertaubung Beethovens. "Grabesähnlich" wollte Frederic Chopin den Beginn des populären 2. Scherzos gespielt hören; nachfolgend aber entfaltet das Stück ein Feuerwerk an pianistischen und cantablen Entfaltungsmöglichkeiten für den Virtuosen. Die zweite Hälfte ist der monumentalen h-Moll Sonate von Franz Liszt gewidmet: ein schicksalsträchtiger Kampf zwischen Leben und Tod tobt in der Sonate und es wird unmissverständlich deutlich, warum die Klaviersonate einen Höhepunkt in Liszts Schaffen darstellt.

Klangbrücke im Alten Kurhaus, Aachen