Bild: Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich - nach Johann Günther Bild: Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich - nach Johann Günther
Tickets für das Theaterstück Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich des Kandeler Komponisten Johann Günther. Karten jetzt im Vorverkauf sichern. weitere Infos

Derzeit sind keine Tickets für Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich - nach Johann Günther im Verkauf.

Information zur Veranstaltung

Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich


„Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich“…


…erzählt die Geschichte von George, der im San Francisco der 1950er Jahre lebt.

1956, das Jahr, in dem Elvis seinen ersten Hit „Heartbreak Hotel“ landet, das Jahr, in dem Norma Jeane Mortenson ihren Namen in Marilyn Monroe ändert und in dem Dwight D. Eisenhower Präsident ist. Aber viel wichtiger, es ist das Jahr von George.

George liebt seine Frau und seine drei Kinder. George liebt seinen sicheren Bürojob. Er hat es zum 6. Stellvertreter des Stellvertreters geschafft und ist, wie man wohl heute sagen würde „stets bemüht“. Ein liebender und fürsorglicher, sich um die Ordnung im Haus bemühter und – weil er als Einzelkind alles geerbt hat – nicht armer, wortkarger, junger Mann. Eigentlich ist alles wunderbar gut, wäre nicht alles doch ganz anders oder wären alle doch nicht ganz andere.

Und/oder/vielleicht/eigentlich erzählt…

…„Wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich“ die Geschichte von Selma, die im San Francisco der 1950er Jahre lebt.

1956, das Jahr, in dem Elvis seinen ersten Hit „Heartbreak Hotel“ landet, das Jahr, in dem Norma Jeane Mortenson ihren Namen in Marilyn Monroe ändert und in dem Dwight D. Eisenhower Präsident ist. Aber viel wichtiger, es ist das Jahr von Selma.

Selma schreibt ihren ersten Roman. Nun gut, Selma ist erst 9 Jahre alt, aber wie andere Menschen sprechen und laufen lernen, lernte Selma lesen und schreiben. 1956 ist das Jahr, in dem sich Selma entschließt, endlich mal einen richtigen Roman zu schreiben. Ihre Geschichten von Drachen waren schon überall bekannt und es wurde Zeit, dass sie sich verändert. „Ich habe das Gefühl, dass ich ‚weiter‘ muss…“, sagt sie zu ihrer Freundin Clara und beginnt zu schreiben. Eigentlich ist alles wunderbar gut, wäre nicht alles doch ganz anders oder wären alle doch nicht ganz andere oder wenn ich du wäre, wär‘ ich lieber ich.