Bild: West-Eastern Divan Orchestra - Daniel Barenboim Bild: West-Eastern Divan Orchestra - Daniel Barenboim
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Information zur Veranstaltung

Die Tradition wird fortgeschrieben: Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra


Seit fast 20 Jahren ist das West-Eastern Divan Orchestra als Botschafter kultureller Verständigung bekannt. Gemeinsam mit Lisa Batiashvili musizieren die jungen Künstler aus dem Nahen Osten und Nordafrika beim diesjährigen Auftritt in der Waldbühne das Violinkonzert von Tschaikowsky. Mit Tschaikowskys 1878 entstandenem Violinkonzert steht eines der großen und beliebtesten Werke des romantischen Repertoires auf dem Programm, das nicht nur der Solistin höchste technische Meisterschaft abverlangt, sondern auch für das Orchester einige Herausforderungen bereithält. Daniel Barenboim dirigiert außerdem zwei Werke von Debussy. 2018 findet in der Waldbühne das einzige Deutschlandkonzert der Sommertournee statt.

Das West-Eastern Divan Orchestra hat sich seit seiner Gründung 1999 in die erste internationale Orchesterliga gespielt hat. Von Daniel Barenboim und Edward Said ins Leben gerufen, vereint das Orchester junge Musiker aus Israel, Palästina, Syrien, Ägypten, dem Iran und anderen Staaten des Nahen Ostens und unterstützt den interkulturellen Dialog durch die Kraft der Musik. Es tritt bei den wichtigsten internationalen Festivals sowie im Rahmen einer jährlichen Residenz in Buenos Aires auf.

Im März 2016 ernannte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon das Orchester zum „United Nations Global Advocate for Cultural Understanding“ – die Arbeit des Orchesters sei „Zeugnis für die Macht der Musik, um Barrieren abzubauen und Brücken zwischen Gemeinschaften zu bauen.“ Wie sich die Orchestermusiker im Geiste der Musik verständigen, kann auch bereits in Einspielungen des Orchesters mit Daniel Barenboim auf dessen Digital-Label „Peral Music“ sowie bei der Deutschen Grammophon/Decca nachgehört werden.