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Wilfried Sckmickler -

Derzeit sind keine Tickets für Wilfried Sckmickler - "Es war nicht alles schlecht" im Verkauf.

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Information zur Veranstaltung

3 Jahrzehnte auf Kabarett-Tour durch Deutschland: mit Wolfgang Müller und Klaus Huber als „Matsche, Wörks und Pullrich“, mit Heiner Kämmer und Wolfgang Nitschke als „3Gestirn“, und seit 2002 als Solist. Er gehört seit über 10 Jahren zum Stammpersonal der WDR-Mitternachtsspitzen (Uli aus Deppendorf, Spitz und Spitz, Loki und Smoki). Seine Schlussnummer mit „Aufhören Herr Becker“ zählt für viele Zuschauer zu den kabarettistischen Höhepunkten der Sendung.

Jeden Montag um kurz vor 11 stellt er auf WDR2 die Montagsfrage, beliefert regelmäßig den Schrägstrich im WDR5-Morgenecho und moderiert viermal im Jahr für WDR5 „Hart an der Grenze“ aus Goch am Niederrhein. Er ist regelmäßiger Gast in allen deutschen Kabarett-Sendungen und seine drei bisherigen Solo-Programme wurden mehrfach in Fernsehen und Radio gesendet. Kurzum: Wilfried Schmickler gehört zur deutschen Kabarett-Szene wie sein Lieblingsverein Bayer Leverkusen zur Fußball-Bundesliga.

Er wurde beschrieben als der „Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten“, als „Beruf-Choleriker“ oder „Mann mit der lingualen Axt“, als „bissig und bitterböse, sarkastisch und unglaublich komisch“, als „Wortakrobat mit messerscharfem Wortwitz“ und die Jury des PRIX PANTHEON hielt ihn für „Reif und Bekloppt“. 2009 erhält WILFRIED SCHMICKLER den DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS un der Sparte Kabarett!

Pünktlich zum 30jährigen Bühnenjubiläum präsentiert er nun sein
viertes Solo-Programm mit dem Titel „Es war nicht alles schlecht“. Ein kabarettistischer Blick zurück nach vorn. Denn ohne „woher“ kein „wohin“ oder um es mit den Worten des großen Kölner Dichters Gerd Köster zu sagen: „Da muss doch irgendwo der Sinn sin! „

„Brillanter Moralist, Schmickler weiß, dass er die Welt nicht verändern kann. Er weiß aber auch, dass er sie deswegen noch lange nicht hinnehmen muss.“ (Süddeutsche Zeitung 10.12.2007)

„Was also nehmen wir von einem solchen Abend mit nach Hause? Das Kabarett, Schmickler sei Dank, hat seinen Biss noch nicht verloren und seine Bedeutung noch nicht eingebüßt.“ (FAZ 31.10.2007)