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William Elliott Whitmore

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Information zur Veranstaltung

Oft schafft es William Elliott Whitmore nicht von seiner Farm im Lee County, Iowa, bis nach Deutschland, und viel zu selten beglückt er uns mit seiner erdigen Mischung aus Blues, Folk und Country. Dabei packt er sein Publikum zumeist beim ersten Ton, ob er nun in kleiner Bandbesetzung unterwegs ist, zu zweit, oder ob er sich - wie nicht selten geschehen - allein mit Gitarre oder Banjo präsentiert. Der Mann ist gerade erst 30, aber seine Stimme klingt, als hätte er bereits die siebzig überschritten. Folk und Blues sind sein Metier, wobei er nach eigenen Angaben vor allem Hip-Hop hört. Davon ist auf ‚Animals in the Dark’, seinem mittlerweile viertem Album, gar nichts zu spüren. Vielmehr werden die Balladen auf dem Album vor allem durch akustische Instrumente verfeinert. So finden sich Pedal-Steel-Guitar, Cello oder Akkordeon auf den Songs dieses Albums wieder, das wie eine moderne Version der “Dust-Bowl-Ballads” der dreißiger Jahre klingt. Whitmore ist ein moderner Hillbilly, gleichzeitig aber auch ein zeitgenössischer Geschichtenerzähler. Und wie bei allen echten Folkmusikern, geht es in William Elliott Whitmores Texten um die Basis des Lebens, wo sich persönliche Erfahrung und politische Auseinandersetzung ineinander Verzahnen. Es scheint fast, als sei “Animals in the Dark” eine Art Testament der Angst, “american style”. Diese Musik strahlt eine große Einsamkeit und pure Schönheit aus, wie sie gegenwärtig selten zu finden ist.