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Information zur Veranstaltung

WolfeSpirit
Außergewöhnliche Rock-Musik, die den Funken vergangener Großtaten in sich trägt!


Ob das nun Hard Rock, Blues Rock, Classic Rock oder Psychedelic Rock genannt wird, ist WolveSpirit egal. „Wir machen uns keinerlei Gedanken über irgendwelche Stilrichtungen. Wir sind ausnahmslos offene Menschen, die keinen Einschränkungen unterliegen. Das ist ja das Schöne an Kreativität: Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, was wir da gerade tun. Ob uns das jetzt retro macht? Keine Ahnung!“ Natürlich ist den Stücken anzuhören, dass Led Zeppelin, Deep Purple oder Uriah Heep gehörig Eindruck auf die Würzburger gemacht haben. Sie nachzuahmen kommt für Frontsängerin Debbie und ihre verschworene Glaubensgemeinschaft deswegen noch lange nicht in Frage. „Niemand sollte Helden haben“, stellt sie klar. „Man sollte sich selbst finden und seinen eigenen Weg gehen.“

Liebe als Motor ist die eine Seite auf dem neuen Album, das von Andrija Tokic (Alabama Shakes) in Nashville, Tennessee aufgenommen wurde. Die andere Seite beschwört uns, auch in dunklen Zeiten den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Der Opener „You Know That I´m Evil“, die Gedichtvertonung „Still I Rise“, deren aufrüttelnde Vorlage eine Sklavin verfasste, vor allem aber die hochemotionale und bittersüße Achterbahn „Road of Life“ erzählen davon, nicht aufzugeben. „Bei den Aufnahmen zu dieser Nummer wurde ich sehr von Johnny Cash inspiriert“, erzählt Debbie. „Seine berührende Geschichte gab mir viel Kraft.“ In Nashville, eine Stadt, deren Wirkung die Sängerin mit der eines berauschenden Parfums vergleicht, durchlebte sie all diese Emotionen erneut. „Therapiearbeit“, sagt sie dazu.