Bild: Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem in d-Moll - Alpirsbacher KantoreiBild: Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem in d-Moll - Alpirsbacher Kantorei
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Information zur Veranstaltung

Das Requiem in d-Moll KV 626 gilt als eine der berühmtesten Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart. Unzählige Male wurde es seit seiner Entstehung aufgeführt, auch begleitete das Werk Persönlichkeiten wie Chopin, Beethoven oder Napoleon zur letzten Ruhe. Wie ein Besessener arbeitete der bereits schwer kranke Mozart im Sommer 1791 an seinem eigenen Requiem. Am 5. Dezember 1791 starb er mit nur 35 Jahren - mitten in der Arbeit an seiner Totenmesse. Das Requiem trägt alle Emotionen in sich, die den Menschen angesichts des Todes ereilen: Angst, Wut, Verzweiflung Traurigkeit, Hoffnung, Trost. Zum Auftakt des Abends ist das bekannte Adagio in g-Moll von Tomaso Albinoni zu hören und das Pater noster des lettischen Komponisten Peteris Vasks (*1946). „Musik ist im Baltikum kein intellektuelles Spiel, sondern eine große geistige Konzentration. Ich denke, dass unsere Zivilisation in eine falsche Richtung geht. Es gibt viel zu viel Materialismus, zu wenig Geist. Das Wichtigste ist doch unsere Seele, unser Körper und Geist, das alles zusammen." (Peteris Vasks)

Sonntag, 8. November, 17 Uhr,
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem in d-Moll
Albinoni: Adagio in g-Moll und Peteris Vasks: Pater noster
Alpirsbacher Kantorei, Süddeutsche Camerata (Leitung: Milos Stanković)
Sopran: Verena Seid, Alt: Livia Kretschmann, Tenor: Gernot Heinrich, Bass: Clemens Morgenthaler, Orgel: Beate Vöhringer
Gesamtleitung: Carmen Jauch