Wolfgang Krebs - Geh zu, bleib da Tickets - Dingolfing, Stadthalle Dingolfing

Event-Datum
Freitag, den 25. Januar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Dr.-Josef-Hastreiter-Straße 2,
84130 Dingolfing
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Dingolfing (Kontakt)

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab 50% (GdB)
Ticketpreise
von 23,00 EUR bis 27,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Wolfgang Krebs
Wolfgang Krebs – „Geh zu, bleib da!“
Auch in seinem neuen Programm "Geh zu, bleib da!" widmet sich der Parodist und Wortakrobat
Wolfgang Krebs seiner großen Leidenschaft: Dem schönen Bayernland. Dem droht nämlich die
Landflucht. Ganz besonders davon betroffen ist Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering.
Schorsch Scheberl, schlitzohriger Schlawiner und eines der Alter Egos von Wolfgang Krebs, sorgt sich um
Tradition und Gemütlichkeit in seiner geliebten Heimat. Wie kann es gelingen, die Entwicklung
aufzuhalten oder wenigstens zu verlangsamen? An diesem Abend gibt es viele gute Argumente dafür,
Land zu gewinnen, indem man das Land nicht verliert. Und der Bitte zu folgen „Geh zu, bleib da!“.
Kurz entschlossen veranstaltet Scheberl einen Motivationsabend, um diesen leidigen Trend den Kampf
anzusagen. Im einzigen Lokal weit und breit, in der Wirtschaft „Zur Toten Hose“, melden sich prominente
Politiker, Kulturschaffende, Einheimische und Zugroaste zu Wort. Unter der Überschrift „Geh zu, bleib
da!“ wird debattiert, gelacht und gesungen.
Die Bühne aber bliebe völlig leer, wenn nicht ein Hauptorganisator all diesen Figuren Leben einhauchen
würde. Neben Söder, Seehofer, Herrmann, Stoiber sowie natürlich Schorsch Scheberl und der
schnulzigen Allgäuer Schlager-Kanone Meggy Montana werden etliche andere bekannte aber auch noch
unbekannte Figuren an diesem lustigen Abend einfallen in die Hymne: „Oh du mein
Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering!“
Mit der Schnelligkeit eines Maschinengewehrs lässt Wolfgang Krebs den sich kunstvoll verhaspelnden
Stoiber, den jovialen Seehofer, die „Kandesbrunzlerin“ oder den zynisch schwadronierenden Söder mitoder
gegeneinander agieren. Clever und subtil schießen diese und weitere Charaktere dabei herrlich
lustige, intelligente politische Unkorrektheiten oder Wortverdrehungen von der Bühne.
Wolfgang Krebs schaut ihnen allen auf's Maul, kriecht förmlich in sie hinein: "Verschachtelt,
verschwurbelt, ein immer sprudelnder Quell absurder Bilder und Vergleiche, irgendwo zwischen
Sprachkunst, Kalauer und perfekt gesetzten Pausen", so beschrieb ihn treffend der Fränkische Tag.
Pressestimmen:
" ... irgendwo zwischen Sprachkunst, Kalauer und perfekt gesetzten Pausen - so ungefähr könnte man
Krebs rhetorische Darbietungen nennen, zu denen er in prominente Rollen schlüpft. Von innen her,
wenn man so will, weicht er den politischen Ernst auf, macht er sich über die Söders und Stoibers,
Seehofers, Aigners und Becksteins auf eine Weise lustig, bei der der aus Film und Fernsehen (BR)
bekannte Mann über die Parodie ein Psychogramm der Dargestellten entwirft und doch ein heiterfreundliches
Blödeln zulässt. (...) und dabei über die angenehme Souveränität verfügt, über eigene Witze
nicht lachen zu müssen. Aber er kommt auch gar nicht erst in die Verlegenheit, so gut ist er."
(Fränkischer Tag)
"Als Nachahmer hat er längst eine Perfektion erreicht, die Zuschauer beinahe an ihrer Wahrnehmung
zweifeln lässt". (Nürnberger Nachrichten)
"Ganz große Bühnenkunst! (...) Wie viel Talent, Arbeit und Können in dieser Show steckt, ist kaum zu
ermessen. Prasselte doch eine schier endlose Kaskade überbordender Kreativität auf die Zuschauer
nieder". (Süddeutsche Zeitung)