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Bild: Working Class Dance Group - Josephine FindeiseBild: Working Class Dance Group - Josephine Findeise
Jetzt TicketsWorking Class Dance Group initiiert ein Zusammenkommen von Personen mit Armuts- und Arbeiter*innenhintergrund.

Drei Tänzer*innen versuchen anhand geteilter Klassismus-Erfahrungen zu verstehen, wie sich klassenbasierte Unterdrückung im Körper und spezifisch im tanzenden Körper manifestiert. Sie betrachten historische, weiblich-proletarische Perspektiven und untersuchen so die eigenen Verschränkungen von Klasse, Geschlecht und Migration.

Als WCDG hinterfragen sie den klassistischen Stereotyp der Welfare Queen (des Sozialhilfebetrugs Bezichtigte) und die historische Figur der Petroleusen (der Brandstiftung beschuldigte proletarische Frauen).

Gemeinsam sucht die WCDG nach solidarischen Praktiken, nach Selbstermächtigung im Austausch von Wissen und im Anerkennen der Bemühungen (politischer) Gruppen wie den Prololesben, den Arbeiter*innentöchtern und vielen weiteren. Im Austausch von persönlichen Erinnerungen und verschiedenen Tanztechniken werden die Tänzer*innen in WCDG zu Kompliz*innen in ihrem Begehren nach einer Gesellschaft ohne Klassenverhältnisse.

Working Class Dance Group folgt dem Wunsch, ein Netzwerk für Personen mit Armuts- und Arbeiter*innenhintergrund aufzubauen, um die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Armut und Klassenstrukturen auf den Körper zu ermöglichen.

Gefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Einstiegsförderung 2021). Mit freundlicher Unterstützung durch Uferstudios GmbH und Theaterhaus Berlin Mitte.

Besetzung 
Konzept, Choreographie: Findeisen Josephine | Von und mit: Josephine Findeisen, Agnes Bakucz Canário, Stephanie Benze | Dramaturgische und theoretische Begleitung: Anne Rieke | Produktionsunterstützung: Luisa ScholzWorking Class Dance Group initiiert ein Zusammenkommen von Personen mit Armuts- und Arbeiter*innenhintergrund.

Drei Tänzer*innen versuchen anhand geteilter Klassismus-Erfahrungen zu verstehen, wie sich klassenbasierte Unterdrückung im Körper und spezifisch im tanzenden Körper manifestiert. Sie betrachten historische, weiblich-proletarische Perspektiven und untersuchen so die eigenen Verschränkungen von Klasse, Geschlecht und Migration.

Als WCDG hinterfragen sie den klassistischen Stereotyp der Welfare Queen (des Sozialhilfebetrugs Bezichtigte) und die historische Figur der Petroleusen (der Brandstiftung beschuldigte proletarische Frauen).

Gemeinsam sucht die WCDG nach solidarischen Praktiken, nach Selbstermächtigung im Austausch von Wissen und im Anerkennen der Bemühungen (politischer) Gruppen wie den Prololesben, den Arbeiter*innentöchtern und vielen weiteren. Im Austausch von persönlichen Erinnerungen und verschiedenen Tanztechniken werden die Tänzer*innen in WCDG zu Kompliz*innen in ihrem Begehren nach einer Gesellschaft ohne Klassenverhältnisse.

Working Class Dance Group folgt dem Wunsch, ein Netzwerk für Personen mit Armuts- und Arbeiter*innenhintergrund aufzubauen, um die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Armut und Klassenstrukturen auf den Körper zu ermöglichen.

Gefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Einstiegsförderung 2021). Mit freundlicher Unterstützung durch Uferstudios GmbH und Theaterhaus Berlin Mitte.

Besetzung 
Konzept, Choreographie: Findeisen Josephine | Von und mit: Josephine Findeisen, Agnes Bakucz Canário, Stephanie Benze | Dramaturgische und theoretische Begleitung: Anne Rieke | Produktionsunterstützung: Luisa Scholz
sichern und die Working Class Dance Group mit Josephine Findeisen 2021 live erleben. weitere Infos

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Information zur Veranstaltung

Working Class Dance Group initiiert ein Zusammenkommen von Personen mit Armuts- und Arbeiter*innenhintergrund.

Drei Tänzer*innen versuchen anhand geteilter Klassismus-Erfahrungen zu verstehen, wie sich klassenbasierte Unterdrückung im Körper und spezifisch im tanzenden Körper manifestiert. Sie betrachten historische, weiblich-proletarische Perspektiven und untersuchen so die eigenen Verschränkungen von Klasse, Geschlecht und Migration.

Als WCDG hinterfragen sie den klassistischen Stereotyp der Welfare Queen (des Sozialhilfebetrugs Bezichtigte) und die historische Figur der Petroleusen (der Brandstiftung beschuldigte proletarische Frauen).

Gemeinsam sucht die WCDG nach solidarischen Praktiken, nach Selbstermächtigung im Austausch von Wissen und im Anerkennen der Bemühungen (politischer) Gruppen wie den Prololesben, den Arbeiter*innentöchtern und vielen weiteren. Im Austausch von persönlichen Erinnerungen und verschiedenen Tanztechniken werden die Tänzer*innen in WCDG zu Kompliz*innen in ihrem Begehren nach einer Gesellschaft ohne Klassenverhältnisse.

Working Class Dance Group folgt dem Wunsch, ein Netzwerk für Personen mit Armuts- und Arbeiter*innenhintergrund aufzubauen, um die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Armut und Klassenstrukturen auf den Körper zu ermöglichen.

Gefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und Europa (Einstiegsförderung 2021). Mit freundlicher Unterstützung durch Uferstudios GmbH und Theaterhaus Berlin Mitte.

Besetzung 
Konzept, Choreographie: Findeisen Josephine | Von und mit: Josephine Findeisen, Agnes Bakucz Canário, Stephanie Benze | Dramaturgische und theoretische Begleitung: Anne Rieke | Produktionsunterstützung: Luisa Scholz