auf Freiersfüßen. Andrea Ritter, Daniel Kotschitzki & Folkwang Tickets - Kleve, Stadthalle

Event-Datum
Dienstag, den 28. April 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Lohstätte 7,
47517 Kleve
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Kleve (Kontakt)

Ermäßigungen gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises an der Abendkasse oder der VVK-Stelle im Rathaus möglich für::
Schüler/innen, Student/innen, Auszubildende, Jugendleiter/innen und Leistungsempfänger nach SGB II oder XII, sie erhalten 50% Ermäßigung
Schwerbehinderte ab einen Behinderungsgrad von 50% erhalten 30% Ermäßigung
Gruppen ab 7 Personen erhalten 15 % Ermäßigung
Schulklassen bei vorheriger Buchung zahlen 5,00 Euro/Person, begleitende Lehrer/innen haben freien Eintritt
Geburtstagskinder erhalten an ihrem Geburtstag freien Eintritt
Ticketpreise
von 16,00 EUR bis 18,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Reihenkonzerte der Stadt Kleve
PROGRAMM

Antonio Vivaldi
Konzert für Violine & Violoncello B-Dur RV 547

Elena Kats-Chernin
Re-Inventions (nach J.S. Bach)

Gordon Jacob
Suite for Recorder and Strings

Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr. 4 BWV 1049

Giacomo Puccini
Crisantemi

Chiel Meijering
Ludwig auf Freiersfüßen


INTERPRETEN

Andrea Ritter
Blockflöte
Daniel Koschitzki
Blockflöte
Moritz Ter-Nedden
Violine

Folkwang Kammerorchester
Johannes Klumpp
Leitung

Die „Zauberflötistin“ und der „Paganini der Blockflöte“ sind hier keine Unbekannten mehr. Diesmal gastieren Andrea Ritter und Daniel Koschitzki einmal nicht mit ihrem Ensemble SPARK, sondern mit dem Folkwang Kammerorchester. Dieses vereint ausgewählte Absolventen nordrhein-westfälischer Musikhochschulen, die sich in Probespielen bewiesen haben und (nur bis zum 35. Lebensjahr) hier Erfahrung für Opern- und Konzertorchester sammeln.
Mit diesem aufgeweckten Klangkörper und seinem Dirigenten Johannes Klumpp gehen die beiden Flöten-Virtuosen in einen Dialog von barocker Klangpracht, wilder Romantik und pointierter Gegenwart. Schwindelerregende Tiraden in Vivaldi-Concerti gesellen sich zu Ausflügen in die Spätromantik und werden avantgardistisch mit Anleihen aus Film- und Minimal-Music reflektiert. Tradition bedingt Innovation, Neues lässt Altes anders hören, Bekanntes schafft Vertrauen zu Ungehörtem, wenn die Komponistin Elena Kats-Chernin Bachs Inventionen rekomponiert und der Holländer Chiel Meijering humorvoll auf Beethoven blickt. Solo-Geiger Moritz Ter-Nedden ist Konzertmeister des Orchesters, dessen Markenzeichen neben musikalischer Exzellenz energiegeladene Konzerte und unartige Programme sind.
Bild: Stadthalle Kleve

Am 2. September 1965 wurde die Stadthalle Kleve vom damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Wesftfalen, Dr. Meyers, seiner Bestimmung übergeben. Seither dient sie sowohl kulturellen Zwecken für Theater und Konzerte als auch wirtschaftlichen Zielen für Tagungen und Konferenzen, sowie als Stätte der Begegnung für gesellige Veranstaltungen.

Der große Vorteil der Stadthalle Kleve liegt in ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit, hervorgerufen durch verstellbare Saalwände und einen verstellbaren Saalfußboden mittels einer besonderen hydraulischen Anlage. (Bild & Text: kleve.de)