Bild: clair-obscur SaxophonquartettBild: clair-obscur Saxophonquartett
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Information zur Veranstaltung

clair-obscur Saxophonquartett
Journey in Time

Kathi Wagner, Baritonsaxophon
Christoph Enzel, Tenorsaxophon
Maike Krullmann, Altsaxophon
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxophon

Gefördert durch die Kreissparkasse Ludwigsburg

D. Scarlatti – Sonaten
W. A. Mozart – Oboenquartett in F-Dur
E. Grieg – Peer Gynt Suite
D. Schostakowitsch – Jazz Suite Nr. 1
C. Biegai – Quartet
P. Hindemith – Minimax

Seit der Renaissance bezeichnet der Begriff ‚clair-obscur‘ in der Kunst den Einsatz extremer Hell-Dunkel-Kontraste. Ziel dieser Technik ist die dramatische Steigerung des Ausdrucks. Seit der Gründung des Quartetts vor 15 Jahren ist auch für die vier Saxophonisten von clair-obscur größtmöglicher Ausdruck das Ziel.
Im Kammermusikstudium an der HfM Hanns Eisler lernten sie bei ihrem Mentor Prof. Friedemann Weigle vom Artemis Quartett alle Feinheiten der Kammermusik, um die musikalischen Dimensionen ihrer Besetzung in allen Extremen auszuschöpfen.
Das Repertoire von clair-obscur ist scheinbar unerschöpflich. Es gibt nichts, was die vier Musiker über die Originalliteratur hinaus nicht ausprobieren. In teils wagemutigen Bearbeitungen spielen sie Klaviermusik sowie Streichquartette und lassen die verschiedenen Klangfarben eines großen Symphonieorchesters auf ihren Saxophonen lebendig werden.
Ob in der Philharmonie Berlin, der Carnegie Hall New York, beim Luzern Festival, im Watergate Club Berlin oder beim Privatkonzert im Haus am See – clair-obscur spielt immer das passende Programm auf höchstem Niveau.