hr-Sinfoniekonzert | Pathétique Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

Event-Datum
Donnerstag, den 22. April 2021
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Opernplatz 1,
60313 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hessischer Rundfunk (Kontakt)

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Ticketpreise
von 19,00 EUR bis 57,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: hr-Sinfonieorchester Spielzeit 2020/2021
Pathétique

Principal Guest

Hilary Hahn | Violine
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Bedřich Smetana | Ouvertüre zur Oper »Die verkaufte Braut«
Antonín Dvořák | Violinkonzert
Peter Tschaikowsky | 6. Sinfonie (»Pathétique«)


»Für alle ein Rätsel bleiben« sollte diese 6. Sinfonie, sagte Peter Tschaikowsky. Rätselhaft, aber mehr noch: überaus berührend ist vor allem das Finale, ein Requiem, versinkend und resignativ. Auch in Antonín Dvořáks Violinkonzert bildet der lyrisch-idyllische Mittelsatz das Zentrum, vor allem, wenn eine so klangsinnliche Geigerin wie Hilary Hahn die Interpretin ist. Dvořák, sagt sie, sei weit mehr als nur Folklore, vielmehr stecke in diesem Konzert ein »sehr ernster Charakter – zumindest will ich genau das zeigen«.

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»Let them puzzle their heads over it« said Peter Tchaikovsky of his 6th Symphony. Puzzling, but that isn´t all: the finale especially is extremely moving, a requiem, engulfing and capitulating. In Antonín Dvořák’s Violin Concerto, too, the lyrical and idyllic middle movement forms the heart of the piece, especially when played by such a musically sensual violinist as Hilary Hahn. Dvořák, she says, is far more than just folklore; on the contrary, this concerto conceals a »very serious character – at least that is precisely what I want to show.«
Bild: Alte Oper Frankfurt

Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.

(Foto: alteoper.de)