hr-Sinfoniekonzert | Schostakowitsch 4 Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

Event-Datum
Freitag, den 26. März 2021
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Opernplatz 1,
60313 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hessischer Rundfunk (Kontakt)

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Ticketpreise
von 19,00 EUR bis 57,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: hr-Sinfonieorchester Spielzeit 2020/2021
Schostakowitsch 4

Artist in Residence | Composer in Residence

Pekka Kuusisto | Violine
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Bryce Dessner | Violinkonzert (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Dmitrij Schostakowitsch | 4. Sinfonie


Mit Pekka Kuusisto und Bryce Dessner begegnen sich als»Artist« und »Composer in Residence« zwei miteinander eng befreundete Freigeister: Der Geiger aus Finnland ist nicht nur versiert auf dem klassischen Instrument, er spielt auch E-Violine und ist in Folk und Jazz zuhause, während der Amerikaner als Rock-Gitarrist und Band-Leader aktiv ist. Für Kuusisto komponiert Dessner ein Violinkonzert, das hier zu seiner kaum berechenbaren Uraufführung kommt. Ebenso wenig kalkulierbar ist die 4. Sinfonie Dmitrij Schostakowitschs: ein bizarres Werk, mit grellen Gegensätzen, mitunter laut bis zur Schmerzgrenze und hemmungslos groß besetzt mit über einhundert Musikern.

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Pekka Kuusisto and Bryce Dessner, two close friends and free spirits, join up as »Artist« and »Composer in Residence«: The Finnish violinist is not only a virtuoso on the classical instrument, he also plays electric violin and is at home with folk and jazz, while the American is a rock guitarist and band leader. Dessner will compose a Violin Concerto for Kuusisto and this is its quite unpredictable première. Just as unpredictable is Dmitri Shostakovich’s 4th Symphony: a bizarre work with dazzling contrasts, every now and then so loud it’s almost painful. The orchestra, too, is unashamedly large with over a hundred musicians.
Bild: Alte Oper Frankfurt

Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.

(Foto: alteoper.de)