hr-Sinfoniekonzert | Shaham & Mälkki Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

Event-Datum
Freitag, den 17. Mai 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Opernplatz 1,
60313 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hessischer Rundfunk (Kontakt)

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Ticketpreise
von 17,00 EUR bis 54,50 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: hr-Sinfonieorchester Spielzeit 2018/2019
Shaham & Mälkki

Gil Shaham | Violine
Susanna Mälkki | Dirigentin

Magnus Lindberg | Parada
Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert
Jean Sibelius | 2. Sinfonie


Man habe, schrieb der Rezensent der Berliner Morgenpost, »als Zuhörer zuweilen das Gefühl, einer Lehrstunde des Dirigierens beizuwohnen«. Die Lehrmeisterin am Pult der Berliner Philharmoniker bei Sibelius´ 2. Sinfonie war: Susanna Mälkki, die Dirigentin aus Finnland. Sibelius´ Zweite begleite sie bereits ihr ganzes Leben, sagt sie. Sibelius werde ja meist mit dunklen Farben und Klängen in Verbindung gebracht. »Aber diese 2. Sinfonie kann auch unglaublich fröhlich und hoffnungsvoll klingen«, so Susanna Mälkki. Und sie betont: »Diese Musik ist nie sentimental, vielmehr sehr offenherzig, sehr ehrlich – das sollten wir uns beim Musizieren immer vor Augen halten.« Seine eigene Musizierhaltung zu hinterfragen und die Musik immer wieder zu reflektieren: Dafür steht auch der amerikanisch-israelische Geiger Gil Shaham. »In all den Jahren habe ich es eigentlich nie wirklich geliebt, auf die Bühne zu gehen«, bekannte er kürzlich in einem Interview. »Man kann wirklich klügere und vernünftigere Sachen machen, als sich auf eine Bühne zu stellen. Aber jetzt, wo ich es nun mal schon so lange tue, merke ich doch auch, dass ich großes Glück habe, das machen zu dürfen und zu müssen. Denn es hat mich gezwungen, über mich selbst nachzudenken – und mich ständig zu verbessern.«
Bild: Alte Oper Frankfurt

Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.

(Foto: alteoper.de)