hr-Sinfoniekonzert | Sol Gabetta & Heras-Casado Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

Event-Datum
Freitag, den 14. Juni 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Opernplatz 1,
60313 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hessischer Rundfunk (Kontakt)

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Ticketpreise
von 17,00 EUR bis 54,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: hr-Sinfoniekonzert - Sol Gabetta & Heras-Casado
Sol Gabetta & Heras-Casado

Sol Gabetta | Violoncello
Pablo Heras-Casado | Dirigent

Dmitrij Schostakowitsch | 2. Cellokonzert
Claude Debussy | Suite aus »Trois Nocturnes« und »Images«:
Fêtes – Nuages – Gigues – Rondes de printemps
Maurice Ravel | La valse


»Ich habe argentinisches Temperament, aber einen europäischen Kopf«, sagt die in der Schweiz lebende Cellistin Sol Gabetta. Und: »Ich fühle vor allem ganz viel Russland in mir.« Beste Voraussetzungen also für Dmitrij Schostakowitschs 2. Cellokonzert, ein Werk voller Tiefe, Seele und Zerrissenheit. Zum ersten Mal spielte sie es 2004 mit den Wiener Philharmonikern, das Konzert gehörte zum Preis für ihren Aufsehen erregenden Gewinn des »Credit Suisse Young Artist Award« im gleichen Jahr. »Das war ein unvergesslicher Moment in meiner Karriere. Das Werk ist sehr dunkel und sehr kraftvoll. Diese Herausforderung hat mich in meiner künstlerischen Entwicklung unglaublich beflügelt«, bekennt Sol Gabetta, die temperamentvolle Cellistin mit ernster Seite. Französisch ist das weitere Programm: eine Suite aus Claude Debussys »Trois Nocturnes« und »Images« sowie Maurice Ravels »La valse«, jene Apotheose des Wiener Walzers, die der Komponist als »halluzinierende Ekstase« beschrieb. Die beginnt morbide und dumpf, wie eine verblasste Erinnerung an Schubert und Strauß, und endet im besinnungslos-plakativen Taumel.
Bild: Alte Oper Frankfurt

Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.

(Foto: alteoper.de)