hr-Sinfoniekonzert | Tschaikowsky 4 Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper | Großer Saal

Event-Datum
Donnerstag, den 28. Februar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Opernplatz 1,
60313 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hessischer Rundfunk (Kontakt)

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studierende (bis 27 Jahre), Auszubildende und Menschen mit Behinderung ab 80% GdB. Karten für Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen bitte über 069 155 2000 buchen. Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

RMV-Kombiticket ist im Ticketpreis enthalten (außer bei Freikarten).
Ticketpreise
von 17,00 EUR bis 54,50 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: hr-Sinfoniekonzert - Tschaikowsky 4
Tschaikowsky 4

Principle Guest Artist

Martin Fröst | Klarinette
Carlos Miguel Prieto | Dirigent

Dmitrij Schostakowitsch | Suite aus der Oper »Lady Macbeth von Mzensk«
Claude Debussy | 1. Rhapsodie für Klarinette und Orchester
Anders Hillborg | Klarinettenkonzert »Peacock Tales«
Peter Tschaikowsky | 4. Sinfonie


Musik und Tanz hatten schon in Martin Frösts Elternhaus einen vergleichbaren Rang und sind für ihn heute zwei Seiten einer Medaille – weshalb dem Principle Guest Artist des hr-Sinfonieorchesters das Klarinettenkonzert »Peacock Tales« 1998 von seinem Landsmann Anders Hillborg nicht nur in die Klarinette, sondern regelrecht auf den Leib komponiert wurde. Der Klarinettist als Tänzer, mit Tiermaske und Lichteffekt, multipel schillernd wie ein Pfauenrad. Bei seinen Vorbereitungen zu »Peacock Tales« arbeitete Martin Fröst mit zwei verschiedenen Choreografen zusammen: einem Street Dancer und einem klassisch ausgebildeten Tänzer vom Cullberg Ballet. Deutlich dezenter geht es da bei Debussys Rhapsodie zu: »Dieses Stück ist eines der liebenswürdigsten, das ich je geschrieben habe« – der Komponist muss es ja wissen. Und wiederum deutlich ungestümer nehmen sich daneben Schostakowitschs nachgerade brutale »Lady Macbeth von Mzensk«-Musik und Peter Tschaikowskys bekenntnishafte Vierte aus, mit ihrem wie aus glänzendem Stahl gegossenen Finalsatz. Auch die Medaille Musik alleine kann schon mindestens zwei Seiten haben, hier werden sie vom hr-Sinfonieorchester und dem mexikanischen Dirigenten Carlos Miguel Prieto hart aneinandergestellt.
Bild: Alte Oper Frankfurt

Seit ihrer Wiedereröffnung am 28. August 1981 ist die Alte Oper aus dem Frankfurter Kulturleben nicht mehr wegzudenken.
Darüber hinaus hat sich das Konzerthaus einen festen Platz im internationalen Musikleben erobert. Frankfurter Bürgersinn ist es zu verdanken, dass das spätklassizistische Gebäude wieder aufgebaut werden konnte. Abend für Abend gibt es in dem für seine hervorragende Akustik gerühmten, mit Mahagoniholz ausgekleideten Großen Saal (2450 Plätze) sowie im Mozart Saal (720 Plätze) ein breites Spektrum an Veranstaltungen mit internationalen Ensembles und Solisten: Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, Alte und Moderne Musik, aber auch Jazz, Rock und Pop, Leichte Muse, Kabarett oder – im Sommer sowie in der Weihnachtszeit – en suite-Veranstaltungen mit Tanz, Musicals und Kinderprogrammen.

(Foto: alteoper.de)