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peripherie2: leyla & medschnun - Letzte Vorstellung

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Information zur Veranstaltung

Leyla und Kays lieben sich heimlich von kleinauf. Das können sie immer weniger verbergen und kommen ins Gerede.

Daraufhin trennen Leylas Eltern die beiden und sperren ihre Tochter weg. Während Leyla unter der Trennung im Verborgenen leidet, verfällt Kays offen dem Liebeswahn und gilt seither als Medschnun, als Verrückter. Alle Versuche, die Liebenden wieder zusammenzubringen, scheitern an der hartnäckigen Weigerung von Leylas Vater, seine Tochter einem »Verrückten« zu geben. Die lebenslange Trennung der Liebenden führt zu unbeschreiblichem Leid, zu Krieg und Tod. Es ist aber auch die Geburt des Poeten Medschnun, der Leyla in seiner Liebeslyrik ein Denkmal setzt: „Ein Wahnsinniger war er geworden, und zugleich auch ein Dichter. Er war die Harfe seiner Liebe und Qual.“

- nach den gleichnamigen Romanen von Nizami (Persien, 12. Jh.) und Fuzuli (Türkei, 16. Jh. n.Chr.) - ist eine Liebesgeschichte mit Wurzeln in der orientalischen Volkserzählung. Der Legende nach geht sie auf eine wahre Begebenheit aus der babylonischen Zeit des 6. Jahrhunderts v. Chr. zurück. Es finden sich schriftliche Varianten im gesamten arabischen, türkischen und persischen Kulturraum, bis nach Indien hinein. Die Geschichte einer unerfüllbaren Liebe kann als die morgenländische Version von »Romeo und Julia« bezeichnet werden.

In Kooperation mit Schauspiel Frankfurt