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13 Tongues
Cloud Gate Dance Company & Cheng Tsung-Lung  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Do, Fr & Sa 03.,04. & 05.09.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
13 Tongues
Cloud Gate Dance Company & Cheng Tsung-Lung
Tanz
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 65 Minuten
Als Kind war Cheng Tsung-Lung, künstlerischer Leiter von Cloud Gate, fasziniert von den Erzählungen seiner Mutter über einen legendären Straßenkünstler der 1960er Jahre, bekannt als „Thirteen Tongues“. Dreißig Jahre später wurden diese Kindheitserinnerungen zu seiner Inspiration für das gleichnamige Tanzstück. Beginnend und endend mit dem Klang einer einzelnen Handglocke reicht die Musik, die „13 Tongues“ begleitet, von taiwanischen Volksliedern über taoistische Gesänge bis hin zu Electronica. Die Bühne wird von Projektionen mit leuchtenden Farben, Formen und Bildern überflutet, während sich die Tänzer*innen versammeln, trennen und wieder zusammenfinden. In der Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart entsteht eine mitreißende Darstellung des lebendigen Straßenlebens Taipehs.
13 Tongues
Cloud Gate Dance Company & Cheng Tsung-Lung
Tanz
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 65 Minuten
Als Kind war Cheng Tsung-Lung, künstlerischer Leiter von Cloud Gate, fasziniert von den Erzählungen seiner Mutter über einen legendären Straßenkünstler der 1960er Jahre, bekannt als „Thirteen Tongues“. Dreißig Jahre später wurden diese Kindheitserinnerungen zu seiner Inspiration für das gleichnamige Tanzstück. Beginnend und endend mit dem Klang einer einzelnen Handglocke reicht die Musik, die „13 Tongues“ begleitet, von taiwanischen Volksliedern über taoistische Gesänge bis hin zu Electronica. Die Bühne wird von Projektionen mit leuchtenden Farben, Formen und Bildern überflutet, während sich die Tänzer*innen versammeln, trennen und wieder zusammenfinden. In der Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart entsteht eine mitreißende Darstellung des lebendigen Straßenlebens Taipehs.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.