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1984 - Schauspiel nach George Orwell
theaterkohlenpott  
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
1984
Schauspiel nach George Orwell | 14 +
GROSSE LITERATUR IM KLEINEN SAAL
„Big Brother is watching you“ – diesen weltberühmten Satz schrieb George Orwell 1948 in seinem Roman 1984. Inzwischen ist er zum Synonym für jede Form des Überwachungsstaats geworden. Viele der Situationen, die Orwell damals als beängstigende Zukunftsvision entwarf, wirken heute verstörend gegenwärtig. Doch 1984 ist weit mehr als eine Dystopie: Es erzählt auch die Liebesgeschichte von Winston und Julia, die im Überwachungsstaat des Big Brother nicht existieren darf. Wie kann eine Liebe überleben in einer Welt, in der jeder jedem misstraut?
Durch eindrucksvolle Videoprojektionen und Musik gelingt es der Inszenierung, auch ästhetisch eine totalitäre Welt erfahrbar zu machen, in der Individualität und eigenständiges Denken unter Strafe stehen. Das intensive Spiel von Jasha Eliah Deppe und Gareth Charles – für seine Darstellung mit dem „FAUST“-Theaterpreis ausgezeichnet – setzt der Kälte des Stoffes immer wieder Momente von Komik und Vitalität entgegen. Gerade in seiner beklemmenden Aktualität wirft der Abend Fragen auf, die uns unmittelbar betreffen: Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben? Was bedeutet Freiheit? Und wie entsteht Widerstand?
Produktion: theaterkohlenpott
Mit:
Jasha Eliah Deppe
Gareth Charles
Regie: Frank Hörner
Dauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
Schauspiel nach George Orwell | 14 +
GROSSE LITERATUR IM KLEINEN SAAL
„Big Brother is watching you“ – diesen weltberühmten Satz schrieb George Orwell 1948 in seinem Roman 1984. Inzwischen ist er zum Synonym für jede Form des Überwachungsstaats geworden. Viele der Situationen, die Orwell damals als beängstigende Zukunftsvision entwarf, wirken heute verstörend gegenwärtig. Doch 1984 ist weit mehr als eine Dystopie: Es erzählt auch die Liebesgeschichte von Winston und Julia, die im Überwachungsstaat des Big Brother nicht existieren darf. Wie kann eine Liebe überleben in einer Welt, in der jeder jedem misstraut?
Durch eindrucksvolle Videoprojektionen und Musik gelingt es der Inszenierung, auch ästhetisch eine totalitäre Welt erfahrbar zu machen, in der Individualität und eigenständiges Denken unter Strafe stehen. Das intensive Spiel von Jasha Eliah Deppe und Gareth Charles – für seine Darstellung mit dem „FAUST“-Theaterpreis ausgezeichnet – setzt der Kälte des Stoffes immer wieder Momente von Komik und Vitalität entgegen. Gerade in seiner beklemmenden Aktualität wirft der Abend Fragen auf, die uns unmittelbar betreffen: Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben? Was bedeutet Freiheit? Und wie entsteht Widerstand?
Produktion: theaterkohlenpott
Mit:
Jasha Eliah Deppe
Gareth Charles
Regie: Frank Hörner
Dauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.