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Veranstaltungsinfos
„Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ ist eine rabenschwarze Komödie, die zwischen Tragik und Komik, Drama und Persiflage pendelt. Matthieu Delaporte, bekannt für Werke wie „Der Vorname“, zeichnet in diesem Stück eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende. Die deutsche Erstaufführung fand am 4. Juni 2023 im Renaissance-Theater Berlin statt.
Ort der Veranstaltung
Die Kammerspiele Wiesbaden wurden von Theaterschaffenden gegründet, die nach langjähriger Berufspraxis aus den Staats- und Stadttheatern hinausgegangen sind, um selbst Produktionsverhältnisse zu schaffen, die eine sehr persönliche lebendige und künstlerische Entwicklung ermöglichen.
Die Kammerspiele Wiesbaden haben sich bereits mit zahlreichen Eigenproduktionen als freie, professionelle und mit eigener fester Spielstätte im neogotischen Nebengebäude der Bergkirche Wiesbaden etabliert.
„Ein Kammerspiel ist ein Schauspiel im intimen Rahmen. Kammerspiele haben in der Regel eine psychologische Ausrichtung und legen ihren Schwerpunkt auf die Wirkung der Gespräche zwischen den Figuren. Sprich, gediegendes Handwerk in großer Konzentration, oft im Zusammenhang mit den Qualitätsmaßstäben des Bühnennaturalismus sowie anspruchsvolles Regietheater.“
Theatralisches Konzept der Bühne ist ein zeitbezogener gesellschaftsentlarvender Spielplan und die Suche nach neuen Interpretationen und Spielformen.
Bei der Auswahl seiner Mitarbeiter wird darauf geachtet, dass Menschen miteinander arbeiten, die wirklich miteinander wollen und können, die sich füreinander interessieren, sich aufeinander einlassen, sich gegenseitig fordern und fördern. So können Aufführungen entstehen, die den Zuschauer im Innersten treffen und noch lange bewegen.
"Theaterspielen ist die größte Erfindung menschlicher Kommunikation."
"Denn Theater auf kleiner Bühne sucht nach Partizipation und Reflektion, um Spuren zu hinterlassen."
Die Kammerspiele Wiesbaden haben sich bereits mit zahlreichen Eigenproduktionen als freie, professionelle und mit eigener fester Spielstätte im neogotischen Nebengebäude der Bergkirche Wiesbaden etabliert.
„Ein Kammerspiel ist ein Schauspiel im intimen Rahmen. Kammerspiele haben in der Regel eine psychologische Ausrichtung und legen ihren Schwerpunkt auf die Wirkung der Gespräche zwischen den Figuren. Sprich, gediegendes Handwerk in großer Konzentration, oft im Zusammenhang mit den Qualitätsmaßstäben des Bühnennaturalismus sowie anspruchsvolles Regietheater.“
Theatralisches Konzept der Bühne ist ein zeitbezogener gesellschaftsentlarvender Spielplan und die Suche nach neuen Interpretationen und Spielformen.
Bei der Auswahl seiner Mitarbeiter wird darauf geachtet, dass Menschen miteinander arbeiten, die wirklich miteinander wollen und können, die sich füreinander interessieren, sich aufeinander einlassen, sich gegenseitig fordern und fördern. So können Aufführungen entstehen, die den Zuschauer im Innersten treffen und noch lange bewegen.
"Theaterspielen ist die größte Erfindung menschlicher Kommunikation."
"Denn Theater auf kleiner Bühne sucht nach Partizipation und Reflektion, um Spuren zu hinterlassen."