Bequem und sicher zahlen
2026 Seminare »horizonte zingst« - Minimalistische Schwarz-Weiß-Fotografie bei -42 Grad in Kanada's Winter
Marc Koegel  
Veranstalter:
Kur- und Tourismus GmbH Ostseeheilbad Zingst , Seestraße 56/57, 18374 Ostseeheilbad Zingst, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Der vielfach ausgezeichnete Fotograf Marc Koegel präsentiert Aufnahmen aus den Provinzen Alberta, Saskatchewan und Manitoba, entstanden bei Temperaturen von bis zu -42 Grad.
Minimalistische Fotografie verfolgt das Ziel, Motive auf ihre Essenz zu reduzieren. Klare Linien, reduzierte Formen und großzügige Leerräume lenken den Blick gezielt auf das Wesentliche und erzeugen eine ruhige, oft fast meditative Bildwirkung. Durch den bewussten Verzicht auf überflüssige Details entsteht eine klare visuelle Sprache, die weniger zeigt – und gerade dadurch mehr wirken lässt.
Besonders der kanadische Winter bietet ideale Bedingungen für diese Form der Bildgestaltung: Eine geschlossene Schneedecke verwandelt weite Felder und Wiesen in nahezu unendliche, stille Flächen, auf denen einzelne Elemente wie Bäume, Gebäude oder Spuren im Schnee stark hervortreten. Die reduzierte Farbpalette aus Weiß- und Grautönen sowie das weiche, diffuse Licht unterstreichen die grafische Klarheit und verstärken die Wirkung von Raum und Leere.
Der international tätige Fine Art-Fotograf greift genau diese Eigenschaften in seinen Arbeiten auf. Mit einem besonderen Fokus auf Landschaft und Architektur schafft er Bilder, die weniger dokumentieren als vielmehr interpretieren. Seine häufig in Schwarz-Weiß gehaltenen Fotografien leben von Stille, Weite und einer subtilen Melancholie. Charakteristisch ist zudem seine Arbeit in Serien, durch die er Themen vertieft und eine konsistente, persönliche Bildsprache entwickelt.
Seine Aufnahmen, die unter anderem in den kanadischen Provinzen Alberta, Saskatchewan und Manitoba entstanden sind, zeigen Motive wie einsam stehende Gebäude, Kirchen oder Kornspeicher inmitten weiter, verschneiter Landschaften. Dabei geht es ihm nicht nur um die ästhetische Reduktion, sondern auch um eine bewusste Auseinandersetzung mit Raum, Vergänglichkeit und der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Die Arbeiten sollen nicht nur die Schönheit dieser besonderen Landschaften und Gebäude betonen, sondern sind auch ein Appell diese zu schützen und zu erhalten.
Hinweise zum Fotokurs
Mindestteilnehmerzahl: 25
Sollten wir die Mindestteilnehmerzahl bis zum 21.05.2026 nicht erreichen, müssen wir den Workshop leider absagen.
Bitte bringen Sie mit:
Notizblock, Stift
Selbstverpflegung
Minimalistische Fotografie verfolgt das Ziel, Motive auf ihre Essenz zu reduzieren. Klare Linien, reduzierte Formen und großzügige Leerräume lenken den Blick gezielt auf das Wesentliche und erzeugen eine ruhige, oft fast meditative Bildwirkung. Durch den bewussten Verzicht auf überflüssige Details entsteht eine klare visuelle Sprache, die weniger zeigt – und gerade dadurch mehr wirken lässt.
Besonders der kanadische Winter bietet ideale Bedingungen für diese Form der Bildgestaltung: Eine geschlossene Schneedecke verwandelt weite Felder und Wiesen in nahezu unendliche, stille Flächen, auf denen einzelne Elemente wie Bäume, Gebäude oder Spuren im Schnee stark hervortreten. Die reduzierte Farbpalette aus Weiß- und Grautönen sowie das weiche, diffuse Licht unterstreichen die grafische Klarheit und verstärken die Wirkung von Raum und Leere.
Der international tätige Fine Art-Fotograf greift genau diese Eigenschaften in seinen Arbeiten auf. Mit einem besonderen Fokus auf Landschaft und Architektur schafft er Bilder, die weniger dokumentieren als vielmehr interpretieren. Seine häufig in Schwarz-Weiß gehaltenen Fotografien leben von Stille, Weite und einer subtilen Melancholie. Charakteristisch ist zudem seine Arbeit in Serien, durch die er Themen vertieft und eine konsistente, persönliche Bildsprache entwickelt.
Seine Aufnahmen, die unter anderem in den kanadischen Provinzen Alberta, Saskatchewan und Manitoba entstanden sind, zeigen Motive wie einsam stehende Gebäude, Kirchen oder Kornspeicher inmitten weiter, verschneiter Landschaften. Dabei geht es ihm nicht nur um die ästhetische Reduktion, sondern auch um eine bewusste Auseinandersetzung mit Raum, Vergänglichkeit und der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Die Arbeiten sollen nicht nur die Schönheit dieser besonderen Landschaften und Gebäude betonen, sondern sind auch ein Appell diese zu schützen und zu erhalten.
Hinweise zum Fotokurs
Mindestteilnehmerzahl: 25
Sollten wir die Mindestteilnehmerzahl bis zum 21.05.2026 nicht erreichen, müssen wir den Workshop leider absagen.
Bitte bringen Sie mit:
Notizblock, Stift
Selbstverpflegung
Ort der Veranstaltung
Hotel 4 Jahreszeiten Zingst
Boddenweg 2
18374 Zingst