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2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger
von Frankfurter Hauptschule - Münchner Kammerspiele  
Stadthalle (Studio)
Theodor-Heuss-Platz 1
45479 Mülheim an der Ruhr
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Mülheim an der Ruhr/ Theater- und Konzertbüro , Akazienallee 61, 45478 Mülheim an der Ruhr, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Münchner Fassung
Das erste Theaterstück des Kunstkollektivs Frankfurter Hauptschule greift zwei ikonische Werke des Multikünstlers Kippenberger auf: Sein Buch „241 Bildtitel zum Ausleihen für Künstler“ (1984) und sein Gemälde „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz erkennen“ (1984) – ein Bild voller in sich verkeilter kreuzförmiger Flächen. Aus beiden Anregungen machen die Frankfurter mit Referenz an die genialen Blödeleien der Neuen Frankfurter Schule 482 mögliche Werktitel, meist Oneliner zwischen Wortspiellust, Kunst-Insiderei, Klassenclownprosa – und rechter Entgleisung. Es fängt ganz lustig an, bis die Witzischkeiten zunehmend aus dem Ruder laufen.
Franz Wille
Mit:
Elias Maria Burckhardt, Antonina Gruse, Anja Signitzer
Gastauftritte im Video:
Dennis Fell-Hernandez, Frangiskos Kakoulakis, Nadège Meta Kanku, Jelena Kuljić, Thomas Schmauser, Maren Solty
Text, Regie, Ausstattung: Frankfurter Hauptschule
Dramaturgie: Sophie Eisenried, Julia Lochte
Chorleitung: Christine Groß
Aufführungsdauer: 1 Stunde 10 Minuten
Hinweis sensorische Reize: kurzzeitig stroboskopähnliche Lichteffekte.
Das erste Theaterstück des Kunstkollektivs Frankfurter Hauptschule greift zwei ikonische Werke des Multikünstlers Kippenberger auf: Sein Buch „241 Bildtitel zum Ausleihen für Künstler“ (1984) und sein Gemälde „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz erkennen“ (1984) – ein Bild voller in sich verkeilter kreuzförmiger Flächen. Aus beiden Anregungen machen die Frankfurter mit Referenz an die genialen Blödeleien der Neuen Frankfurter Schule 482 mögliche Werktitel, meist Oneliner zwischen Wortspiellust, Kunst-Insiderei, Klassenclownprosa – und rechter Entgleisung. Es fängt ganz lustig an, bis die Witzischkeiten zunehmend aus dem Ruder laufen.
Franz Wille
Mit:
Elias Maria Burckhardt, Antonina Gruse, Anja Signitzer
Gastauftritte im Video:
Dennis Fell-Hernandez, Frangiskos Kakoulakis, Nadège Meta Kanku, Jelena Kuljić, Thomas Schmauser, Maren Solty
Text, Regie, Ausstattung: Frankfurter Hauptschule
Dramaturgie: Sophie Eisenried, Julia Lochte
Chorleitung: Christine Groß
Aufführungsdauer: 1 Stunde 10 Minuten
Hinweis sensorische Reize: kurzzeitig stroboskopähnliche Lichteffekte.
Ort der Veranstaltung
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Theodor Heuss Platz 1
45479 Mülheim