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Veranstaltungsinfos
Solistinnen: Astrig und Chouchane Siranossian, Violine und Violoncello
Dirigent: Gabriel Venzago, Leitung
Bodensee Philharmonie, Konstanz
ÄNDERUNG! Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel "Egmont" f-moll, op. 84
Johannes Brahms (1833-1897): Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
Robert Schumann (1810-1856): Sinfonie Nr. 1 op. 38 „Frühlingssinfonie“
Einführung um 18:45 Uhr
Dirigent Gabriel Venzago begrüßt diesmal gleich zwei Solistinnen auf der Bühne: das franzö sisch-schweizerische Schwesternduo Chouchane und Astrig Siranossian. Als Töchter des arme nischen Pianisten, Dirigenten und ehemaligen Direktors des Konservatoriums von Romans-sur-Isère, Alexandre Siranossian, wurde ihnen das musikalische Talent schon in die Wiege gelebt.
Couchane Siranossian begann die Ausbildung auf der Violine in Sion. Bereits mit 15 Jahren wurde sie in die Klasse von Pavel Vernikov aufgenom men. Im Jahr 2002 wechselte sie an die Musik hochschule Zürich, wo sie ihr Solistendiplom mit höchster Auszeichnung erhielt. Kurz darauf wur de sie Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters St. Gallen (Schweiz), anschließend widmete sie sich am Mozarteum in Salzburg intensiv dem Stu dium der Alten Musik. Heute zählt sie zu den größ ten Virtuosen der internationalen Barockszene.
Auch ihre jüngere Schwester, Cellistin Astrig Siranossian, zeigte schon früh ihr großes Musiktalent und bestand mit acht Jahren die Aufnahmeprüfung am Conservatoire National de Lyon. Sie wechselte ans Conservatoire National Supérieur Musique et Danse de Lyon und schließlich nach Basel, wo sie ihren Master mit höchster Auszeichnung abschloss. Heute konzertiert sie mit Orchestern auf der ganzen Welt und wird regelmäßig zur Künstlerischen Leiterin klassischer Musikfestivals ernannt.
Im Jahr 2010 traten die Schwestern zum ersten Mal professionell als Duo auf und verwirklichten gemeinsam Projekte mit anderen hochrangigen Musikern. Sie entschlossen sich, neben den bekannten Duos auch eher unbekannte und wenig aufgeführte Stücke zu spielen. Der Komponist Daniel Schnyder war so angetan von ihrer – nicht nur musikalischen – Verbindung, dass er ihnen sein Duo „Lettres Persanes” widmete.
Der Oster-Rabatt mit 30% gilt bis 10.04.2026.
Bei Kauf einer ermäßigten Karte bitten wir Sie, den entsprechenden Berechtigungsnachweis am Einlass vorzuzeigen.
Dirigent: Gabriel Venzago, Leitung
Bodensee Philharmonie, Konstanz
ÄNDERUNG! Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel "Egmont" f-moll, op. 84
Johannes Brahms (1833-1897): Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
Robert Schumann (1810-1856): Sinfonie Nr. 1 op. 38 „Frühlingssinfonie“
Einführung um 18:45 Uhr
Dirigent Gabriel Venzago begrüßt diesmal gleich zwei Solistinnen auf der Bühne: das franzö sisch-schweizerische Schwesternduo Chouchane und Astrig Siranossian. Als Töchter des arme nischen Pianisten, Dirigenten und ehemaligen Direktors des Konservatoriums von Romans-sur-Isère, Alexandre Siranossian, wurde ihnen das musikalische Talent schon in die Wiege gelebt.
Couchane Siranossian begann die Ausbildung auf der Violine in Sion. Bereits mit 15 Jahren wurde sie in die Klasse von Pavel Vernikov aufgenom men. Im Jahr 2002 wechselte sie an die Musik hochschule Zürich, wo sie ihr Solistendiplom mit höchster Auszeichnung erhielt. Kurz darauf wur de sie Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters St. Gallen (Schweiz), anschließend widmete sie sich am Mozarteum in Salzburg intensiv dem Stu dium der Alten Musik. Heute zählt sie zu den größ ten Virtuosen der internationalen Barockszene.
Auch ihre jüngere Schwester, Cellistin Astrig Siranossian, zeigte schon früh ihr großes Musiktalent und bestand mit acht Jahren die Aufnahmeprüfung am Conservatoire National de Lyon. Sie wechselte ans Conservatoire National Supérieur Musique et Danse de Lyon und schließlich nach Basel, wo sie ihren Master mit höchster Auszeichnung abschloss. Heute konzertiert sie mit Orchestern auf der ganzen Welt und wird regelmäßig zur Künstlerischen Leiterin klassischer Musikfestivals ernannt.
Im Jahr 2010 traten die Schwestern zum ersten Mal professionell als Duo auf und verwirklichten gemeinsam Projekte mit anderen hochrangigen Musikern. Sie entschlossen sich, neben den bekannten Duos auch eher unbekannte und wenig aufgeführte Stücke zu spielen. Der Komponist Daniel Schnyder war so angetan von ihrer – nicht nur musikalischen – Verbindung, dass er ihnen sein Duo „Lettres Persanes” widmete.
Der Oster-Rabatt mit 30% gilt bis 10.04.2026.
Bei Kauf einer ermäßigten Karte bitten wir Sie, den entsprechenden Berechtigungsnachweis am Einlass vorzuzeigen.
Ort der Veranstaltung
Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2007 feiert die Stadthalle Singen Erfolge.
Längst ist sie eine der wichtigsten Eventlocations der Region geworden und konnte sich bereits in ihren ersten Jahren über den Besuch von rund 350.000 Menschen freuen.
Kein Wundern, denn hier stehen regelmäßig internationale und nationale Stars auf der Bühne.
Die Stadthalle ist bekannt dafür, sich namhafte Künstler wie Amy McDonald, the BossHoss oder Clueso zu sichern, die problemlos die 1.900 Plätze der Halle füllen.
Auch für Musicals, Festivals, Theater, Messen und Lesungen öffnet die Stadthalle ihre Tore, ebenso für Kinder- und Jugendprogramme, Preisverleihungen, Tagungen, Kongresse und, und, und. Es wäre wohl leichter aufzuzählen, was nicht in der Stadthalle Singen stattfindet, denn die Liste ist kurz.
Das moderne Ambiente, das facettenreiche Programm und die wandelbare Bühne machen die Stadthalle Singen zu einem stets einzigartigen Erlebnis.
Wer einmal hier war, der kommt wieder.
Längst ist sie eine der wichtigsten Eventlocations der Region geworden und konnte sich bereits in ihren ersten Jahren über den Besuch von rund 350.000 Menschen freuen.
Kein Wundern, denn hier stehen regelmäßig internationale und nationale Stars auf der Bühne.
Die Stadthalle ist bekannt dafür, sich namhafte Künstler wie Amy McDonald, the BossHoss oder Clueso zu sichern, die problemlos die 1.900 Plätze der Halle füllen.
Auch für Musicals, Festivals, Theater, Messen und Lesungen öffnet die Stadthalle ihre Tore, ebenso für Kinder- und Jugendprogramme, Preisverleihungen, Tagungen, Kongresse und, und, und. Es wäre wohl leichter aufzuzählen, was nicht in der Stadthalle Singen stattfindet, denn die Liste ist kurz.
Das moderne Ambiente, das facettenreiche Programm und die wandelbare Bühne machen die Stadthalle Singen zu einem stets einzigartigen Erlebnis.
Wer einmal hier war, der kommt wieder.