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A Suite of Dances – A Day in the Studio
Noa Eshkol/Noé Soulier & Dance On Ensemble  
Tickets ab 29,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Fr & Sa 25. & 26.09.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
A Suite of Dances – A Day in the Studio
Noa Eshkol/Noé Soulier & Dance On Ensemble
Tanz
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 15 Min., eine Pause
In dieser Performance widmet sich das Dance On Ensemble dem Werk der Choreografin Noa Eshkol (1924–2007) und rekonstruiert darin ihre präzisen Tanzkompositionen und das von ihr entwickelte Notationssystem. Der Choreograf Noé Soulier antwortet darauf mit einer eigenen Arbeit und übersetzt Noa Eshkols Denken in die Gegenwart. Erstmals ist ihren Tänzen ein ganzer Abend gewidmet, getanzt von Künstler*innen außerhalb der Noa Eshkol Chamber Dance Group. Die Performance ist Teil der Reihe „Replies“, in der zeitgenössische Choreograf*innen aus ihrer eigenen künstlerischen Perspektive auf Meisterwerke des 20. Jahrhunderts antworten.
A Suite of Dances – A Day in the Studio
Noa Eshkol/Noé Soulier & Dance On Ensemble
Tanz
Eintritt: 29/19 €
Dauer: ca. 1 Std. 15 Min., eine Pause
In dieser Performance widmet sich das Dance On Ensemble dem Werk der Choreografin Noa Eshkol (1924–2007) und rekonstruiert darin ihre präzisen Tanzkompositionen und das von ihr entwickelte Notationssystem. Der Choreograf Noé Soulier antwortet darauf mit einer eigenen Arbeit und übersetzt Noa Eshkols Denken in die Gegenwart. Erstmals ist ihren Tänzen ein ganzer Abend gewidmet, getanzt von Künstler*innen außerhalb der Noa Eshkol Chamber Dance Group. Die Performance ist Teil der Reihe „Replies“, in der zeitgenössische Choreograf*innen aus ihrer eigenen künstlerischen Perspektive auf Meisterwerke des 20. Jahrhunderts antworten.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.