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ANDA MORTS - HEKTOMATIK WÖD Tour 2027
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Direkt, roh und kompromisslos ehrlich - so präsentieren sich ANDA MORTS live.
Die Paradepunks aus dem österreichischen Linz garantieren live immer ein
hochenergetisches Erlebnis: ein Power-Trio, stets auf Abriss gebürstet, das sein
Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde mitzureißen vermag.
Mit seinem Gespür fürs Geschichtenerzählen treffen ANDA MORTS Texte dabei
genau ins Herz – irgendwo zwischen Wut, Melancholie und Hoffnung. Authentisch,
nahbar und immer mit voller Wucht nach vorne. Thematisch geht es um
Selbstverortung, Sehnsucht, Identität und die ewige Frage: Was soll das alles
eigentlich – und wo gehöre ich hin? ANDA MORTS beobachtet genau, zerlegt
Szenen, Beziehungen, Gesellschaft und Politik mit wenigen, präzisen Zeilen. Und
schafft dabei etwas Seltenes: vom Kleinen ins Große zu erzählen, ohne Pathos, aber
mit spürbarer Zärtlichkeit für seine Figuren. Nicht von ungefähr wurde ANDA MORTS
Debütalbum ‚ANS‘ (September 2025) von der Kritik abgefeiert.
Jetzt kommen ANDA MORTS im Herbst mit ihrem zweiten Studioalbum
‚HEKTOMATIK‘, aufgenommen im legendären Berliner Tritonus Studio und
produziert von niemand Geringerem, als Element Of Crime Mastermind Sven
Regener.
ANDA MORTS sind bereit für die nächste Eskalationsstufe: die HEKTOMATIK WÖD
TOUR wird ANDA MORTS durch ganz Deutschland und erstmals auch in die
Niederlande und Tschechien führen. Verzerrte Akkorde, räudiger Bass, treibendes
Schlagzeug, vergrätzter Gesang – kompromisslos Punk. In dieser Dringlichkeit, in
dieser Mischung klingt das alles sehr neu
Die Paradepunks aus dem österreichischen Linz garantieren live immer ein
hochenergetisches Erlebnis: ein Power-Trio, stets auf Abriss gebürstet, das sein
Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde mitzureißen vermag.
Mit seinem Gespür fürs Geschichtenerzählen treffen ANDA MORTS Texte dabei
genau ins Herz – irgendwo zwischen Wut, Melancholie und Hoffnung. Authentisch,
nahbar und immer mit voller Wucht nach vorne. Thematisch geht es um
Selbstverortung, Sehnsucht, Identität und die ewige Frage: Was soll das alles
eigentlich – und wo gehöre ich hin? ANDA MORTS beobachtet genau, zerlegt
Szenen, Beziehungen, Gesellschaft und Politik mit wenigen, präzisen Zeilen. Und
schafft dabei etwas Seltenes: vom Kleinen ins Große zu erzählen, ohne Pathos, aber
mit spürbarer Zärtlichkeit für seine Figuren. Nicht von ungefähr wurde ANDA MORTS
Debütalbum ‚ANS‘ (September 2025) von der Kritik abgefeiert.
Jetzt kommen ANDA MORTS im Herbst mit ihrem zweiten Studioalbum
‚HEKTOMATIK‘, aufgenommen im legendären Berliner Tritonus Studio und
produziert von niemand Geringerem, als Element Of Crime Mastermind Sven
Regener.
ANDA MORTS sind bereit für die nächste Eskalationsstufe: die HEKTOMATIK WÖD
TOUR wird ANDA MORTS durch ganz Deutschland und erstmals auch in die
Niederlande und Tschechien führen. Verzerrte Akkorde, räudiger Bass, treibendes
Schlagzeug, vergrätzter Gesang – kompromisslos Punk. In dieser Dringlichkeit, in
dieser Mischung klingt das alles sehr neu
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.