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Abendkonzert zum Valentinstag - Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1, Dvořák: Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“
Sofia Philharmonic Orchestra, Nayden Todorov  
Veranstalter:
Philharmonisches Kammerorchester Berlin , Akazienstrasse 3, 10823 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Konzert zum Valentinstag
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky — Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Antonín Dvořák — Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Sofia Philharmonic Orchestra
Nayden Todorov, Dirigent
Lukas Geniušas, Klavier
Auf dem Programm stehen zwei herausragende Werke der romantischen Konzertliteratur: Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 23, und Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 „Aus der Neuen Welt“.
Tschaikowskys erstes Klavierkonzert entstand in den Jahren 1874/75. Zunächst stieß das Werk auf heftige Ablehnung durch Nikolai Rubinstein. 1875 wurde es schließlich von Hans von Bülow in Boston mit großem Erfolg uraufgeführt. Mit seinem markanten Beginn, seiner großen lyrischen Spannweite und dem virtuosen Klavierpart zählt das Konzert heute zu den bekanntesten und beliebtesten Werken der romantischen Konzertliteratur.
Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 „Aus der Neuen Welt“ ist seine neunte und letzte Sinfonie. Sie entstand während Dvořáks Aufenthalt in den Vereinigten Staaten und wurde 1893 in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt.
Obwohl die Sinfonie in Amerika komponiert wurde, bleibt sie tief mit Dvořáks eigener musikalischer Sprache verbunden. Sie verbindet Eindrücke der „Neuen Welt“ mit böhmischer Melodik und zählt zu den bedeutendsten und populärsten Sinfonien des internationalen Konzertrepertoires.
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky — Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Antonín Dvořák — Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Sofia Philharmonic Orchestra
Nayden Todorov, Dirigent
Lukas Geniušas, Klavier
Auf dem Programm stehen zwei herausragende Werke der romantischen Konzertliteratur: Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 23, und Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 „Aus der Neuen Welt“.
Tschaikowskys erstes Klavierkonzert entstand in den Jahren 1874/75. Zunächst stieß das Werk auf heftige Ablehnung durch Nikolai Rubinstein. 1875 wurde es schließlich von Hans von Bülow in Boston mit großem Erfolg uraufgeführt. Mit seinem markanten Beginn, seiner großen lyrischen Spannweite und dem virtuosen Klavierpart zählt das Konzert heute zu den bekanntesten und beliebtesten Werken der romantischen Konzertliteratur.
Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 „Aus der Neuen Welt“ ist seine neunte und letzte Sinfonie. Sie entstand während Dvořáks Aufenthalt in den Vereinigten Staaten und wurde 1893 in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt.
Obwohl die Sinfonie in Amerika komponiert wurde, bleibt sie tief mit Dvořáks eigener musikalischer Sprache verbunden. Sie verbindet Eindrücke der „Neuen Welt“ mit böhmischer Melodik und zählt zu den bedeutendsten und populärsten Sinfonien des internationalen Konzertrepertoires.
Ort der Veranstaltung
Im Gewandhaus gehen jährlich nahezu 700 Veranstaltungen mit einer halben Million Besucher über die Bühne. Ein Großteil davon sind Konzerte, aber auch Tagungen, Kongresse, Festveranstaltungen und Empfänge finden hier statt.
Berühmt ist das geschichtsträchtige Konzerthaus, dem zwei Vorgängerbauten voraus gingen, für das hier beheimatete Gewandhausorchester. Als Eigenveranstalter produziert das Gewandhaus ca. 250 klassische Konzerte pro Saison: „Große Concerte“ mit dem Gewandhausorchester, Kammermusik- Chor und Orgelkonzerte, Musikfestivals (Mendelssohn-Festtage, Intern. Mahler-Festival), die Audio Invasion und vieles mehr. Ein breit gefächertes Angebot an musikpädagogischen Projekten rundet das Gewandhaus eigene Programm ab.
Für Mieter macht nicht nur sein internationales Renommee das Gewandhaus zu einer attraktiven Veranstaltungsstätte, sondern auch unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten, die technische Ausstattung, ein hoch motiviertes und erfahrenes Veranstaltungs-Team und nicht zuletzt die einzigartige Atmosphäre dieser besonderen Location.
Berühmt ist das geschichtsträchtige Konzerthaus, dem zwei Vorgängerbauten voraus gingen, für das hier beheimatete Gewandhausorchester. Als Eigenveranstalter produziert das Gewandhaus ca. 250 klassische Konzerte pro Saison: „Große Concerte“ mit dem Gewandhausorchester, Kammermusik- Chor und Orgelkonzerte, Musikfestivals (Mendelssohn-Festtage, Intern. Mahler-Festival), die Audio Invasion und vieles mehr. Ein breit gefächertes Angebot an musikpädagogischen Projekten rundet das Gewandhaus eigene Programm ab.
Für Mieter macht nicht nur sein internationales Renommee das Gewandhaus zu einer attraktiven Veranstaltungsstätte, sondern auch unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten, die technische Ausstattung, ein hoch motiviertes und erfahrenes Veranstaltungs-Team und nicht zuletzt die einzigartige Atmosphäre dieser besonderen Location.